Best of 2015

Italy & France

Short cut zu den Bildern

 
Offizielle Verlängerung des Sommes gestartet!
Pünktlich wie eine Schweizer Uhr sitzen wir im Auto und fahren los in Richtung Süden. Der Dacia ist voll und wir voller Vorfreude auf die nächsten drei Wochen in Italien – hauptsächlich Sardinien – und Korsika. Zum ersten Mal nehmen wir heute die “Abkürzung” und fahren mit dem Autoreisezug direkt von Kandersteg nach Italien. Die Zeitersparnis ist immens und die Kids – also die Grosse; die Kleine darf immerhin das Maxi Cosi verlassen – können erst noch im Auto herum kraxeln. Bis Genua läuft alles wie im Schnürchen, erst da müssen wir ein bisschen im Stau stehen. Wir sind ein erstes Mal froh um die Klimaanlage… Rund eine Stunde weiter im Süden beziehen wir nach dem Besuch einer allseits bekannten Fast Food Kette das erste Nachtlager. Das umgebaute Bauernhaus, die Gartenanlage und der Pool mögen zu gefallen. Nur das Hochzeit hätten sie an einem anderen Ort feiern dürfen und die Mücken hätten sie nicht einladen müssen :-).

Italy, Sarzanello, Stars

Hot springs in a hot summer
Nach einem feinen Zmorgen verlassen wir das Anwesen und fahren in Richtung unseres heutigen Sightseeing-Zieles: den heissen Quellen von Saturnia. Bevor wir jedoch dort eintreffen warten einige kleine Herausforderungen auf uns: Tankestelle suchen, welche richtig funktioniert; Autobahnauffahrt finden (trotz GPS rönzen wir “gredi” daran vorbei), an der Mautlinie anstehen, wo auch wirklich jeder vor uns bezahlen kann; die Kids unterhalten; einigermassen gesundes Futter auftreiben usw. So eine Fahrt ist definitiv alles andere als langweilig! Die Rollen sind dabei klar getrennt: Odi chauffiert die Weiber und ich übe mich im Alleinunterhalter für die Kids. Am frühen Nami treffen wir schliesslich in Saturnia ein. Wir haben von Odis Arbeitskollege – einem Einheimischen – einen Tipp bekommen, welchem wir unbedingt nachgehen wollen. Und so stehen wir schliesslich einige Minuten später in der Badehose im heissen Sommer in den heissen Quellen in mitten der schönen Pools neben einer gefühlen Million Italienern und geniessen das ganze trotzdem. Vor allem die Kids haben ihre helle Freude am Schwefelwasser. Für Melia ist es das erste richtigee Freibad und mit diesen optimalen Temperaturen kommt sie gar nicht mehr aus dem Lachen und Plantschen raus. Irgendwann haben wir es dann gesehen und fahren weiter in Richtung Ortavio. Unterwegs gibt es einen grossen Wow-Effekt: nach einer Kurve blicken wir völlig überrascht auf ein in einen Fels gebautes Dorf Names Pitigliano – fanastisch!

Italy, Pitigliano, Houses

Als wir endlich in Ortavio ankommen, sind wir alle ziemlich erledigt. Die Kurven haben uns alle – jedoch vor allem die Mama – geschaft. Wir geniessen eine super feine Pizza in einem Take Away (ja sogar hier die sind die Pizzes einfach sehr, sehr fein!) und verziehen uns dann ins Hotel. Während die Kids schlafen, planen die Eltern bei einem Moretti den morgigen Tag und erledigen was es sonst alles noch so zu tun gibt.

Adrians Villa
Unser erster Programmpunkt ist heute das Städtchen Ortavio. Auch dies wieder ein Tipp von Odis Bürokollegen. In der kühlen Morgensonne geniessen wir den Spaziergang durch das anitke Stadtzentrum. Der Dom ist gigantisch leider aber für Besucher noch geschlossen. Die Fahrt geht weiter in Richtung Rom. Rundherum hat es einige Unesco Weltkulturerbe, die wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollen. Bei rund 36 Grad im Schatten schlendern wir deshalb durch das riesige Areal des römischen Kaisers Hadrian. Gigantisch, was der hier zu seiner Zeit erbauen liess. Die Kids ertragen die Hitze bestens. Anina läuft tapfer mit Hut und Wasser beladen hinter uns her und Melia geniesst die Aussicht in der Pole Position. Im Hotelpool gibt es schliesslich die verdiente Abkühlung für alle. Die Grosse schwadert und taucht ohne Ende und auch die Kleine freut sich ab dem kühlen Nass. Danach sind alle derart erledigt, dass es “nur” noch Pic-Nic im grossen Zimmer gibt. Das Hotel lässt bezüglich Preis-Leistung keine Wünsche offen. Nur das Internet ist ein bisschen mühsam und wir müssen ziemlich Geduld aufbringen, um den morgigen Tag zu planen und das notwendige Hotel zu buchen.

1x Top, 1 x Flop
In der kühlen Morgebrise schlendern wir heute morgen als erstes durch die Villa Estate. Hier hat sich während der Renaissance eine Familie verwirklicht und einen schönen Palast und einen noch schöneren Garten hingestellt. Das ganze ist derart imposant, dass alles zum Unesco Weltkulturerbe gehört. Nini findet vor allem Freude an den vielen Brünnen. Das Wasser sprudelt im Garten an jeder Ecke und in jeder Form irgendwie herum. Weiter geht die Fahrt nach Caserta. Auch hier wartet ein Unesco Weltkulturerbe auf uns. Da wir uns verfahren und dabei zufälligerweise auf unser Hotel stossen, machen wir zu erst einmal einen Mittagshalt und Siesta. Erst danach wollen wir uns den Palast, welcher grösser ist als Versailles, anschauen. Leider haben wir Pech. Einerseits ist der gesamte Palast aussenwändig in ein schönes Gerüst gehüllt und andererseits ist das ganze heute wegen zu geschlossen. Was solls, wir hätten uns in den über 1200 Zimmer eh verlaufen… Zurück im Hotel gönnen wir uns eine Abkühlung im Pool. Die Baderatte freuts sehr. Nini ist einfach kaum aus dem Wasser zu bringen. Mich wurmt ein wenig, dass wir nun viel Zeit im Hotel haben und ich mich gestern wegen ein paar Franken nicht für das super chice fünf Sterne Hotel entschieden haben… Zum Znacht begeben wir uns in eine richtige Einheimische Poulet-Beiz über die Strasse. Die Gastgeber sind zwar sehr nett, nur leider nicht sehr effizient. Nachdem wir ein halbes Poulet verspiesen haben, warten wir eine Ewigkeit auf den dazu bestellten Hot Dog. Und so werden aus fünf Minuten eine Stunde und aus einem Hot Dog zuerst einige Croquetten (Vorschlag des Hausherren als lieferbare Alternative…) und schlussendlich gar nix mehr. Die Warterei wird uns irgendwann zu viel und wir lassen die Hot Croquettes wo sie sind – im Laden, in der Küche, in der Fritteuse oder wo auch immer. Kleine Bemerkung am Rande: es sind fünf Leute aus drei Generationen am Werk und trotzem passiert eigenlich gar nix ausser viel sprechen mit vielen Händen… Benvenuti all’ Italia :-).

Pompei
Wir sind gewohnt zeitig auf den Beinen und fahren auf direktem Weg nach Pompei. Natürlich gehört die Stadt, welche 79 AD nach einem Vulkanausbruch des nahen Vesuv vollständig unter Lava und Asche begraben wurde, zum Unesco Weltkulturerbe. Die Grösse des Areals ist sehr eindrücklich und bereits zu früher Morgenstunde mit zahlreichen anderen Touris gefüllt. So kommt es dann auch, dass wir zwar vieles sehen, aber lange nicht alles. Das Steindorf ist einfach viel zu riesig, um mit den Kids alles zu sehen. Und die Touristengruppen stehen uns auch eher im Weg… Nini ist bereits eine richtige Sightseeing-Chica. Wie ein Profi stolziert sie über die Römerstrassen und dies trotz den doch langsam ansteigenden Temperaturen. Melia ist logischerweise noch etwas gemütlicher unterwegs, lässt sich aber nichts anmerken und macht wacker, dass zugegebenermassen doch eher etwas taffe Programm, mit. Nach rund drei Stunden haben wir dann genug gesehen und verziehen uns in eine Gartenbeiz in den Schatten. Als alle Batterien wieder voll sind und wir etwas verschnauft haben, fahren wir an die Amalfi-Küste. Es wäre vermessen jetzt noch alles abzufahren. Auf der kurvenreichen schmalen Strasse kommt man nämlich kaum vorwärts. Und so fahren wir dann nur den ersten Teil ab und stauenen trotzdem: es ist unglaublich wie eng hier alles ist und wie die Häuser der Dörfer einfach so an die Felsen geklebt wurden. Unglaublich ist auch die Parkiererei. An jeder freien Ecke steht ein Auto oder ein Roller und wir finden lange nicht einmal einen Platz zum Wenden. Die Kids verschlafen übrigens diesen Teil des Tages und gönnen sich stattdessen einen etwas längeren Mittagsschlaf. Irgendwann sind wir dann reif für das reservierte Holzbungalow und den Pool. Auf den ersten Blick sind wir ein bisschen enttäuscht von der Unterkunft, schauen die daneben stehenden Steinbungis doch einiges netter aus. Als wir dann unsere sieben Sachen ausgepackt haben und alles ein bisschen wohnlicher ist, fühlen wir uns dann aber wohl. Nini springt übrigens heute zum ersten Mal vom Spungbrett! Und dies erst noch mit einem gekonnten “Blättler” :-). Zum Znacht gibts italienische Kost in der Trattoria neben an. Ein wenig mehr Abwechslung als gestern mit dem Huhn kann bestimmt nicht schaden.

Vesuvio
Bereits nach wenigen Metern im Auto müssen wir unser Tagesziel ändern. Die griechischen Ruinen von Paestum sind subito out of reach als wir noch in unserem Kaff in einem Stau fest sitzen. Nach über einer Stunde stehen wir endlich neben dem Übeltäter: ein Lastwagen hat eine Panne und verstopft die ganze und einzige Strasse ab der Halbinsel. Kurz entschlossen stellen wir das Navi um und fahren stattdessen zum Vesuv. Auch hier ist das Puff gross und die vielen Autos müssen irgendwo parkieren. Zum Glück dürfen wir Dank den Kids immerhin so nahe wie möglich zum Ausgangspunkt der Wanderung fahren. Wir müssen hier festhalten, dass ungefähr ab der Höhe Rom doch ein anderer Wind weht. Die Süditaliener sind einfach chaotisch unterwegs und können manchmal doch etwas mühsam werden. Irgendwie nicht immer das Italien, welches wir uns gewohnt sind… und hier muss ich doch auch tatsächlich jemandem auf Berndeutwch meine Meinung sagen. Die kurze Wanderung zum Krater bringen wir mit einigen Schweisstropfen rasch hinter uns. Oben werden wir mit einem tollen Ausblick auf den Vulkan und die Bucht von Neapel belohnt. Zurück im Hotel steht das gleiche Programm wie gestern auf dem Programm: Abkühlung im Pool, duschen, Apero-Time, Znachten in der Trattoria, Als die Kids im Bett liegen, suchen wir noch eine ganze Weile den richtigen Hafen für die morgige Fahrt nach Sardinien. Irgendwann sind wir uns einig und beschliessen aufgrund der gemachten Erfahrungen morgen direkt zum Port zu fahren und alle weiteren Sprünge spontan zu machen.

Napoli
Gesagt getan: Destination 1 ist der Hafen. Zu unserem grossen Erstaunen finden wir alles auf Anhieb. Und dies obwohl es mehr schlecht als recht angeschrieben ist. Zur Feier des Tages – heute ist Odis Geburi – buche ich uns gleich noch um in eine Aussenkabine. Man gönnt sich ja sonst nix! Auch die Suche nach einem Parkplatz ist überraschend einfach. Nur ein paar Minuten später haben wir bereits das Auto parkiert und können mit der Besichtigung eines kleinen Teils von Napoli beginnen. Die Stadt gehört auch zum Unesco Weltkulturerbe. Der erste Weg führt uns zum Castel Nuovo. Hier haben irgenwelche Könige vor langer Zeit residiert. Eindrücklich sind nur die Originaltüren, in welchen man einige Kugelangriffe sehen kann. Danach knurrt der Magen und es ruft die Pizza. Dumm nur, dass wir vor lauter Hunger vergessen in Napoli eine Pizza Napoli zu bestellen und statt dessen eine Pizza Siciliana auf dem Teller landet. Nach dem Essen machen wir für unsere Verhältnisse etwas sehr atypisches. Da wir nur wenig Zeit für die Stadtbesichtigung haben, kaufen wir Tickets für einen Hop-on-hop-off Bus. Wir hüpfen nur on, da wir bald merken, dass off bedeutet, dass man danach an der Haltestelle auf den nächsten freien Sitzplatz warten muss. Und da bei uns niemand aussteigt und einige rein wollen nicht aber können, befürchten wir lange Wartezeiten. Anina findet den Openair-Bus super, dumm nur, dass sie irgendwann der Schlaf übermahnt. Auch Melia verpennt die meiste Zeit bei mir auf dem Schoss und erfreut sich ansonsten vor allem ab dem Wasserschoppen, welcher etwas Abkühlung bringt. Es ist doch ziemlich heiss… Napoli haut uns nicht aus den Socken. Nach diesem kurzen Augenschein sind wir uns einig, dass wir nicht unbedingt nochmals hierhin reisen müssen. Nach einer Abkühlung in einer Beiz am Hafen machen wir uns schliesslich noch auf die Suche nach der richtigen Fähre. Zwei Mal müssen wir fragen, bis wir schlussendlich hinter einer Strassensperrung vor dem grossen Gewitter die Linie zum Anstehen finden. Das boarden geht speditiv von statten und bald stehen wir in unserer Kajüte, welche wirklich super ist! Wir haben viel Platz, für alle ein Bett und erst noch ein Bad mit Dusche. Die Girls fühlen sich auch sofort wohl und spielen wie wenn sie nie etwas anderes gekannt hätten. Sardininen wir kommen!

Sardinien
Pünktlich um sieben Uhr werden wir über die Lautsprecher geweckt. Eine Stunde später legt das Schiff an und kurze Zeit später fahren wir bereits durch Calgiari. Eine angenehme Überraschung, diese Schiffsfahrt! Sardinien ist uns sofort sympatisch. Es hat fast keinen Verkehr, alle fahren anständig, alles scheint aufgeräumt, die Leute sind nett und die Landschaft schön. In einem grossen Schoppingcenter gibt es Frühstück. Gleichtzeitig stocken wir unsere Vorräte auf. Am Mittag erreichen wir schliesslich das 4 Mori Camping Village. Hier werden wir für die nächsten drei Nächte in einem Mobilhome deluxe logieren. Das ganze ist wirklich ziemlich deluxe und im Village gibt es auch alles was das Herz beghert – ausser eine anständige WLAN-Verbindung… Nach einem ersten Augenschein inkl. Wäsche waschen, ruft das Meer. Wieder werden wir positiv überrascht. Der Strand ist riesig, es hat viel Platz für alle und das Meer ist richtig sauber. Bei einem Gin Tonic (Mama und Papa), einem Baby-Güetzi (Melia) und auf dem Spielplatz (Anina) lassen wir den Abend ausklingen. Danach ist subito Ruhe und alle schlafen tief und fest im Mobilhome deluxe.

Sun, fun and nothing to do
Ruhetag! Es steht genau gar nix auf dem Programm. Wir nehmen vorzu was kommt und Lust macht. Den Morgen verbringen wir mit baden, schwimmen und sändele am Meer. Gegen Mittag, als die Hitze langsam kommt, verziehen wir uns für ein Früchte-Zmittag und die Siesta zum Mobilhome. Nach der Gelati ist der Pool dran. Dieser ist zwar schön und gross, doch baden im Meer macht einfach mehr Spass. Zum Znacht gibts eine Pizza. Da hier alles immer erst um 19 Uhr öffnet, sind wir ein bisschen spät dran. Einmal mehr essen wir für die Kids zu spät und scheitern beim Versuch den italienischen Rythmus auch nur etwas anzunehmen. Natürlich hat das ganze auch Vorteile, haben wir doch so immer um acht Uhr Feierabend und müssen zu Hause auch keine Zeitumstellung in Angriff nehmen.

Steinhaufen
Heute steht wieder mal etwas Kultur auf dem Programm. Und zwar wollen wir das einzige Unesco Weltkulturerbe der Insel besichtigen: die Nuraghe su Nuraxi bei Barumini.

Italy, Sardiniam, Barumini, Ruins

Die Steinruinen waren Dörfer, welche 1500 BC gebaut wurden und immer einen rund 20 Meter hohen Turm in der Mitte hatten. Von diesen Komplexen gab es auf Sardinien einmal über 7000 Stück. Derjenige von Barumini ist der am besten erhaltene. Wir erwarten nicht viel und werden positiv überrascht. Der Steinhaufen hat es in sich und Dank der obligatorischen Führung erfahren wir gar noch das eine oder andere. Anina macht sich super bei ihrer ersten Führung überhaupt. Sie läuft wacker dem Guide nach und hört ganz interessiert zu, obwohl sie kein Wort versteht. Melia verpennt die meiste Zeit und ist ansonsten auch mucksmäuschen still. Sehr gut, Girls! Zurück im Hotel gibt es für die grosse Strand und Meer mit Papa und für die Kleine haushalten mit Mama. Heute haben wir das Abendprogramm richtig im Griff und dank dem perfekten Timing inkl. Pasta aus der Mobilhome-Küche verläuft der Abend genau so, wie wir uns das von A bis Z vorstellen.

Nicht alles ist kindertauglich
Am Morgen verlassen wir den schönen Camping und das tolle Mobilhome und fahren nordwärts. Bald sind wir im Gebirge und können aus der Ferne den Grand Canyon von Europa bestaunen. Der Vergleich hinkt unserer Meinung nach ein wenig. Da alles nur mit grösseren Wanderungen erreichbar ist, bleibt der Canyon für uns out of reach. In Cala Ganone machen wir den Mittagshalt. In diesem Tourikaff gibt es ganz viele Restaurants und Ausflugsmöglickeiten zu “einsamen” Beaches. Das meiste ist aber nur per Boot erreichbar und da wir dies den Girls und uns nicht zumuten wollen, passen wir auch hier. Lieber machen wir morgen einen Strandtag an einem einfach mit dem Auto erreichbaren Strand. Das Hotel ist sehr schön, aber leider auch nicht sehr kindertauglich. Die Wellness-Oase ist doch eher was für Ältere Semester oder für jungverliebte Paare. Anina mischt den Pool jedenfalls ganz schön auf mit ihrem Gejauchze :-).

Italy, Sardinia, Rocks

A rainy day
Mit dem Strandbesuch wird es heute nix! Nach dem Zmorge fängt es an wie aus Kübeln zu giessen und hört nicht mehr auf bis nach dem Mittag. Wir bleiben im Zimmer am trockenen, spielen mit den Kids (Anina probiert sich zum ersten Mal im UNO) und machen Siesta. Am Nami wird es immerhin trocken. Damit wir doch noch was unternehmen, fahren wir nochmals nach Cala Gonone und besuchen das Aquarium. Selbstvertständlich war dies nicht nur unsere Idee… Zudem ist das Aquarium das schlechteste, welches wir ever besucht haben. Natürlich sind solche Einrichtungen immer an und für sich schon fraglich, aber hier ist es irgendwie besonders schlimm. Die Schildkröte vegetiert vor sich hin (wenn sie nicht schon tot ist…) und das Becken, wo man diverse Fische betatschen kann, ist einfach too much. Wir sind denn auch nicht lange dort und verlassen das Gebäude fast schon fluchtartig nach kurzer Zeit wieder. Nach der Verpflegung mit Pizza, Spaghetti und Gelati ist der Regentag auch schon wieder vorbei und wir freuen uns, wenn sich morgen die Sonne wieder vermehrt zeigt.

Little Thaiti
Mit stahlblauem Himmel starten wir in den Tag. Die heutige Unterbrechung der Fahrt an die Nordküste machen wir an einem Strand Namens Little Thaiti. Wow! Das Meer ist türkisblau, der Sandstrand weiss und die Bucht einfach wunderschön. Super, wenn man so schnell in Thaiti ist… Obwohl es ziemlich viele Besucher hat, finden wir ein Plätzchen zum Baden und Faulenzen. Wir geniessen die Pause vom Autofahren und lassen es uns gut gehen. Danach müssen wir nochmals zwei Stunden fahren. Wir kommen zügig voran und sind am späteren Nami Nahe Valledoria an unserem Ziel. Hier beziehen wir eine grosse Ferienwohnung mit zwei Schlafzimmern, grosser Terrasse, Waschmaschine, usw. Im Nu haben wir unser Puff ausgebreitet und geniessen den Platz im und um das Appartement.

Fahren wir wieder mal in die Ferien?
Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir nach Castelsardo. Zuerst zu einem Felsen, welcher aussieht wie ein Elefant und danach ins Dorf selber. Im Kaff spazieren wir zum Castello. Die mittelalterlichen Gassen mögen zu gefallen und die Aussicht vom Schloss ist auch nicht ohne. Nach dem Zmittag in einer Trattoria fahren wir zurück zur Ferienwohnung und machen Siesta. Danach geht es an den Beach. Dieser ist nicht riesig und die Brandung und der Wind nicht ohne, aber trotzdem geniessen wir den Aufenthalt. Vor allem Nini ist im Element. Sie darf mit Papa einen Wasserpool bauen, hinein hopsen ohne Ende, im Meer schwimmen und erst noch mit der Unterwasserkamera Selfies schiessen. Getoppt wird das ganze noch mit einer Gelati und einem Smarties-Joghurt als Dessert. Kinderherz was willst du mehr! Italien ist soooo schön… Nicht umsonst fragt sie bereits jetzt, ob wir wieder mal in die Ferien fahren :-).

Nicht ganz nach Plan…
Wie meist haben wir den Tag mehr oder weniger geplant und fahren los in Richtung Stintilo. Dort soll es einen super schönen Beach geben. Das Bild im Reiseführer ist jedenfalls schon mal nicht ganz ohne. Leider haben wohl auch noch ein paar Andere den Reiseführer genau studiert. Als wir dort ankommen, staunen wir nicht schlecht: der Beach ist wirklich der Hammer – Bilderbuch-mässig! Wir staunen auch ab den zig hunderten – wenn nicht tausenden – von Menschen, welche sich hier Badetuch an Badetuch reihen. Es hat so viele Leute, dass wir uns unmöglich irgendwo niederlassen könnten. So steigen wir denn auch nicht gross aus und fahren direkt weiter zum nächsten Beach in ein paar Minuten Entfernung. Hier ist der Parkplatz fast leer und wir voller Vorfreude – mindestens bis wir den Beach sehen… Die Algen stapeln sich meter- und kiloweise im Wasser und am Strand. Das Baden ist nicht gerade unmöglich, aber schön ist etwas anderes. Nach Verpflegung der Raubtiere fahren wir deshalb wieder zurück in Richtung von unserem Hotel. Unterwegs haben wir auch einige Beaches gesichtet, welche einfach nur besser/schöner sein können. Vorher suchen wir aber noch eine Toilette, einen ATM und eine Tanke, welche unsere Visa-Karte will. Alles scheint hier nicht ganz so einfach… Irgendwann haben wir dann aber alles aufgetrieben und breiten uns an einem schönen (zugegebnermassen nicht ganz so traumhaften, wie der angesteuerte, aber immer noch sehr schönen) Strand aus. Den Kids ists egal – Hauptsache Sand und Meer.

Arrivederci Sardinia, bonjour Corsica
Heute verlassen wir Sardinien und schiffen nach Korsika über. Arrivederci Sardinia, schön wars, wir kommen sicher irgendwann nochmals wieder! Damit wir die Fähre erreichen, müssen wir früh raus. Um sechs Uhr ist Tagwach und um sieben Uhr sitzen wir im Auto in Richtung Hafen. Die Fahrt in der Morgenstunde führt uns durch eine wunderschöne Gegend, die definitiv auch einmal einen Besuch wert wäre. Am Hafen angekommen, müssen wir uns noch ein wenig gedulden bis es los geht. Die Fähre ist gut besucht und das Altersheim, welches in zwei Caren angekarrt wurde, macht sich so ziemlich überall breit. Nach knapp einer Stunde fahren wir im spektakulären Hafen von Bonifacio ein. Alle schiessen wie wild Fotos und kämpfen um den besten Platz an Bord. Auf einem Camping in der Nähe von Porto-Vecchio quartieren wir uns für die nächsten drei Nächte in einem netten Cabin ein. Am Nami gibt es einen kleinen Spaziergang durch das Kaff und einen Grosseinkauf im nahen Supermarkt. Damit sind wir für die nächsten Tage wieder ausgerüstet. Das mit dem gesund Essen und dem ausgiebigen Kochen müssen wir dann zu Hause wieder etwas nachholen. Meist gibt es einfach etwas Kleines und einfaches ohne grossen Aufwand. Heute weichen wir aus Bequemlichkeit gar auf Mikrowellen-Futter aus… Egal, Nini schmeckts und Melia ist’s egal: Hauptsache Futter – natürlich meist Brei. Sie ist eine unglaubliche Esserin und sobald wir anfangen zu schlemmen läuft ihr der Sabber nur so aus dem Mund :-).

Italy, Corse, Beach, Wave

Bonifacio
Nach dem Frühstück geht es los nach Bonifacio. Das Kaff auf den Klippen will auch noch zu Fuss erkundet werden. Auf der Fahrt dorthin fahren wir leider den ersten Kratzer ein. Beim Überholen eines Lieferwagens, welcher unsere Strassenseite voll versperrt, schlägt die offene Tür mit voller Wucht gegen unsere Seite. Zum Glück ist es nur ein bisschen Farbe, die fehlt und trotzdem nervt es kurz. Es scheint als ob wir am 14.9. lieber jeweils zu Hause bleiben sollten. Vor einem Jahr wurde nämlich unser Roller just an diesem Tag in Bern geklaut… Bonifacio gefällt uns sehr gut. Die Gassen sind schmal und eng. Dank der vielen schönen Shops und den zig super herausgeputzten und gepflegten Restis ist es eine wahre Augenweide. Danach geht es wieder mal an einen Beach, welcher im Lonely Planet als fantastisches Muss erwähnt wird. Wie meist in diesen Fällen haben wir etwas Pech. Die Brandung ist Dank dem Wind heute so stark, dass wir die Kids unmöglich ins Wasser lassen können. Wir glauben zu erahnen – auch an der Anzahl an Parkplätzen -, dass es doch sehr nett sein könnte. So belassen wir es bei einem mudrigen Tourizmittag und versuchen unser Glück in der Nähe des Campings. Hier ist es etwas besser. Nur den Wind hätten sie effektiv heute abstellen können. Aber zum Sandele und einem kurzen Bad reicht es allemal.

Wieder einmal ein paar Steine
Die andere Inselseite ist heute unser Ziel. Dort gibt es das bedeudenste Kulturdenkmal von Korsika: ein paar stehende Steine mit Gravuren, welche vor über 3000 Jahren aufgestellt wurden. Für die knapp 70 Kilometer brauchen wir schlappe zwei Stunden. Unglaublich wie die Zeit auf diesen Strassen Dank der vielen Kurven vergeht. Unterwegs gibt es ein paar tolle Landschaftsbilder inkl. einige super Ausblicke auf die Küste. Die Fahrt zu den Steinen lohnt sich einigermassen. Vor allem die Scenery darum herum mag uns zu gefallen. Auf dem Rückweg unterbrechen wir die Fahrt wieder an einem Strand. Wir sind praktisch alleine auf einem riesigen Abschnitt. Dies wohl, da man hier nicht baden kann. Die Wellen sind riesig und die Strömung zieht in alle Himmelsrichtungen. Die Zeit vertreiben wir uns mit sandele und sünnele. Zurück auf dem Camping kühlen wir uns im erfrischenden Nass ab. Die Ladies wollen noch ein bisschen bewegt sein. Mit Erfolg: wie immer sind die beiden pünktlich und hundemüde im Bett.

Italy, Corse, Filitosa, Roof

Durch die Berge Korsika’s
Die heutige Fahrt in den Norden führt uns durch die Berge und über einen Pass. Die Landschaft ist wirklich sehr schön und wir sind erstaunt, so hoch oben und ab vom Schuss noch auf so viele Leute zu treffen. Überhaupt können wir sagen, dass uns Korsika landschaftlich inkl. den Städtchen sehr gut gefällt.

Italy, Corse, Mountain

Ansonsten hat es uns viel zu viele Leute, weswegen wir over all Sardinien definitiv schöner und viel relaxter fanden. Da unsere gebuchte Villa direkt am Meer liegt, sind wir zeitig im Hotel. Na ja, das Wort “Villa” ist ein wenig übertrieben, aber was solls, für die nächsten zwei Nächte reicht die Bleibe allemal. Das Meer ist wieder sehr wild und die Wellen hoch – ein weiteres plus von Sardinien. Mit den Kids gibt es deshalb nur ein Bad am Pool. Vorher lässt sich Nini aber von mehreren Wellen von Kopf bis Fuss mit Sand voll spülen… eine richtige Wildsau, unsere Grosse!

Last full day
Heute gibts kein spezielles Programm. Wir wollen am letzten Tag noch ein bisschen relaxen und das süsse Nichtstun und vor allem den Sommer noch ein bisschen geniessen. Deshalb sieht der heutige Tag wie folgt aus: Ausschlafen, Frühstück, Spielplatz, Spaziergang am Meer, Pizza essen, Siesta, sandele am Meer, baden im Pool, Tortellini essen, todmüde ins Bett fallen. Morgen gehts zurück in die herbstliche Schweiz. In weniger als 24 Stunden sitzen wir auf der Fähre… finito vacanze, fini les vacances, fertig Ferien…

Back home
Ein letztes Mal packen wir unsere sieben Sachen ins Auto und fahren nach Olbia. Hier legt nach dem Mittag unsere Fähre nach Savona ab. Da Odi nach der Ankunft noch direkt nach Hause fahren will, buche ich uns spontan noch eine Kabine. Wir sind froh, können wir uns etwas zurückziehen und geniessen die Aussicht aufs Meer und die Ruhe. Die Kids behalten wir bis zur Ankunft in Savona wach. Unser Plan geht auf. Kaum sind wir im Auto machen sie bis Bern keine Pips mehr und Odi bringt uns sicher und zügig mitten in der Nacht nach Hause. Um halb vier liegen wir dann schliesslich alle im Bett – schön wars!
 

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Switzerland & Italy

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Ans Ende der Schweiz
Spontan können wir Dank Odi’s Überzeit eine Woche verreisen. Wir entscheiden uns für die ersten Ferien zu viert für ein paar Tage Camping im Engadin sowie wie für einen Besuch bei Odi’s Tante Edith in Italien am Meer (zwischen San Remo und Imperia). Ins Engadin, genauer nach Müstair, führt uns das letzte Unesco Weltkulturerbe der Schweiz, welches in unserem Besuch noch kein Kleberli hat. Nach vier Stunden Fahrt durch uns nicht gross bekannte Regionen erreichen wir schliesslich den National Park der Schweiz. Wir infomieren uns im Visitor Center über mögliche Wanderungen und müssen feststellen, dass wir mit den Girls nicht wirklich wandertauglich für diese Region sind. Und so machen wir mehr oder weniger Sightseeing aus dem Auto verbunden mit einigen Stopps auf den unzähligen Parkplätzen des Parks. Irgendwann am späteren Nami treffen wir schliesslich auf dem Camping in Müstair ein. Wir gehen es ruhig an und verbringen den Rest des Tages um den Camper herum und geniessen das sonnige und warme Wetter. Erst als die Sonne um sieben Uhr hinter den Bergen verschwindet wird es langsam etwas frostiger und wir beschliessen sicherheitshalber in der Nacht die Heizung anzuwerfen. Wenn nicht für die Girls dann ganz sicher für die grossen zwei Gförlis…

Switzerland, Muestair, Bee

Das Kloster von Müstair
In der östlichsten Gemeinde der Schweiz gibt es wie bereits erwähnt auch ein Unesco Weltkulturerbe. Und so machen wir uns nach dem Zmorge zu Fuss auf um dieses zu besichtigen. Das Musuem ist informativ, gibt Einblicke ins klösterliche Leben und zeigt die uralten Fresken, für welche das Kloster unter anderem berühmt ist. Nur Nini findet das ganze nicht so lustig. Die Räume sind ihr zu dunkel und sie will unbedingt bei Papa auf den Armen in Sicherheit bleiben. Melia ist interessiert wie eh und geniesst das Sightseeing-Programm aus der ersten Reihe im Baby-Björn bei Mama. Müstair als Dorf bietet ansonsten nicht viel. Dafür ist die Natur drum herum umso ergiebiger. Nach der Siesta “wandern” wir zu einem schönen Spielplatz an einem Bach. Anina geniesst das nachmittägliche Programm sehr und tollt ohne Ende herum. Nach dem Znacht wird auch noch das Tramplin auf dem Camping ausgiebig genutzt und zwar so lange bis die Batterien total leer sind und sie nur noch ins Bett will – und das erst noch 45 Minuten früher als gewohnt. Da sagen Mama und Papa nicht nein und geniessen die unverhofft frühe Nachtruhe bei einem Glas Wein vor dem Camper.

Bergstrassen ohne Ende
Wir sind zeitig wach und genau so zeitig parat zum Losfahren. Voller Tatendrang schleichen wir uns Kurve um Kurve zum Umbrailpass hoch. Leider ist alles umsonst. Wegen eines Velorennens auf der italienischen Seite ist diese gesperrt und die Weiterfahrt wird uns verwerhrt. Ausser Kurven nix gewesen. Zähneknirschend fahren wir wieder ins Münstertal und versuchen unser Glück beim nächsten Pass. Hier haben wir freie Fahrt – sieht man mal von den zahlreichen Sonntagsfahrern mit Auto, Töff und Velo ab. Wegen des Umweges haben wir viel Zeit verloren. Doch zum Glück lassen sich die Kids nichts anmerken und sitzen bis zum ersten Halt fast vier Stunden ruhig im Mobil. Nach einem Stopp mit Zwischenverpflegung im Mäc geht es weiter in Richtung Milano. Nun kommt zum Verkehr auch noch die Hitze dazu. Doch auch dies wird mit viel Ruhe und Wasserspray ertragen. Südlich von Milano in Bravia schlagen wir schliesslich unsere Zelte auf. Der Pool, welchen wir auf der HP entdeckt haben, ist der Hit und die Abkühlung tut allen gut. Selbst die Kleinste darf für einen kurzen Schwumm ins Wasser. Am Abend machen uns nur noch die Mücken das Leben schwer. Das Travellerleben kann manchmal ganz schön anstrengend sein :-).

Switzerland, Muestair, Insect

Zu Edith
Lange ists her seit wir das letzte Mal bei Odis Tante Edith in Costa waren. Doch nun ist es an der Zeit mindestens der grossen Tochter das Dorf aus Papa’s Kinderferien sowie das Meer zu zeigen. Am frühen Nami treffen wir bei Edith ein und werden herzlich empfangen. Auf der kühlen Terrasse mit der tollen Aussicht gibt es viel zu erzählen und die Zeit vergeht wie im Flug. Wir freuen uns wieder mal in Costa zu sein!

Bädele u sändele zum Ersten
Wir schlafen alle super und sind ganz erstaunt als es bereits halb acht ist, als wir erwachen. Mit dem Zmorge im Gepäck machen wir uns so dann gleich auf an den Strand. Wir sind lange nicht die einzigen und geniessen die relative kühle Morgenbrise mit zahlreichen Einheimischen. Anina ist ganz aus dem Häuschen und weiss gar nicht ob sie zuerst bädele oder sändele soll. Wahrscheinlich könnte man sie drei Tage hier aussetzen und ihr würde nicht langweilig werden. Gegen Mittag wird es langsam heiss und wir verziehen uns mit Edith in ein Restaurant am Schatten. Melia macht trotz Hitze alles mit. Hut ab, Kleine, auch du hast unsere Gene – super! Nach der Gelati geht es zurück zu Ediths Haus: Siesta-Time. Vor dem Znacht machen wir noch einen Spaziergang in und um Costa. Wir müssen vor allem Anina wieder müde machen. Sie hat die Siesta fast ein bisschen übertrieben und will dann am Abend entsprechend auch nicht einschlafen. Unsere Kids haben subito den italienischen Modus eingeschaltet und sich den klimatischen Bedingungen somit bestens angepasst.

Italy, Costarainera, Insect

Bädele und sändele zum Zweiten
Das Programm von heute gleicht dem gestrigen. Wir sind früh am Strand, geniessen das Meer sowie den Sand und gönnen uns eine Pizza und eine Gelati. Einziger Unterschied heute: Edith ist beim ganzen Programm mit von der Partie. Das ist vor allem für Anina der Hit, denn so kann dauernd mit jemandem im Wasser sein und nach Herzenslust planschen und schwimmen. Nach der Siesta gibt es wieder Wasser, dieses Mal zum Chosle. Hauptsache Wasser! Zum Znacht zaubert Edith einmal mehr ein wunderbares Essen auf den Tisch. Sie verwöhnt uns wirklich sehr und liest uns einfach jeden Wunsch von den Augen ab – merci!

Back home
Heute heisst es schon wieder Abschied nehmen. Die wenigen Tage in Costa sind im Nu an uns vorbeigezogen. Aber wir kommen sicher wieder! Vielen lieben Dank, Edith, für alles und auf bald!
Die Heimfahrt klappt ganz gut. Nur Melia wird in ihrem Maxi-Cosi ein wenig stark erhitzt. Zum Glück kommt dann aber irgendwann der Simplon-Pass und damit etwas Abkühlung. Nach knapp acht Stunden sind wir wohlbehalten wieder in Bern. Hier geht der Sommer gleich unverändert weiter. Es ist immer noch genau so heiss! Was für ein toller Sommer 2015 – auch in Bern. I like it (auch wenn in der Wohnung seit Wochen immer über 30 Grad sind…)!
 

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