Red Centre

Short cut zu den Bildern


Schwitzen ist angesagt

Pünktlich um 10 Uhr fliegen wir los in unser nächstes Abenteuer. Bei unserer Ankunft in Alice Springs brennt die Sonne erbarmungslos vom Himmel. Mangels Auswahl können wir leider bei der Wicked Campervermietung das Design nicht selber aussuchen. Wir bekommen ein unauffälliges und etwas „uncooles“ Modell mit dem Thema Lottery und dem Spruch „Lottery – a tax on people that are bad at maths“. Trotz allem nicht ganz unpassend für uns, kennen wir doch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung die Chance auf einem Lotto-Sechser bestens. Dicko, der Mate der Vermietung, gibt uns noch folgende Tips auf den Weg: „Lock out for camels, emus, horses, kangoorus, wallabies,cows… (und nach einer kurzen Atempause), black fellas and tourists“. Mit genug Sprit, Food und Wasser (40 Liter) machen wir uns auf den Weg Richtung Ayers Rock, auch als Uluru bekannt. Nach 250 Kilometer ist unser Tank trotz der ökologischen Fahrkünste meinerseits schon wieder leer (Kommentar von Odi: vermultich ist der Tank gerade deswegen leer). Auf Anraten des Roadhousebesitzers bleiben wir gleich über Nacht bei dieser Tanke. Der Campingplatz inkl. WC, Dusche und BBQ ist hier sogar gratis. Die brütende Hitze hat übrigens auch Vorteile – ohne sich abzutrocknen ist man innerhalb einer Minute nach dem Duschen wieder trocken! Die rund 30 Aboriginals, die vor dem Roadhouse untätig in der Sonne sitzen, machen alles andere als einen glücklichen Eindruck. Hier im Red Centre gibt es zwei Hauptprobleme mit den Ureinwohnern: Alkohol trinken und Benzin schnüffeln. Gegen beide Rauschmittel versucht die Regierung nun vorzugehen. Beispielweise können keine grösseren Mengen an Alkohol mehr eingekauft werden und gewisse Produkte wie unsere geliebte „wine cask“ (Wein aus der Tetrapackung), sind erst gegen Abend erhältlich. Weiter gibt es in dieser Region eine neue Benzinart, genannt Opal, die keine berauschenden Dämpfe enthält. Laut Vermietung ist dieses Gebräu jedoch nicht mit dem herkömmlichen Benzin zu vergleichen. Egal, wir haben nun einen Tank voll davon… Vor dem Einschlafen müssen wir den Motor und damit die Klimaanlage nochmals ein paar Minuten laufen lassen. Zu heiss wäre es sonst im Camper. Uns ist nun auch klar, wieso einer der Wicked Sprüche lautet: „Sex is even hotter in a Wicked“. Erst zu spät merken wir, dass die Klimaanlage zwar kurzfristig kühlt, gleichzeitig aber auch den Motor unter unseren Köpfen erhitzt… hmmm dumm gelaufen. Die ganze Übung war also eher ein Nullsummenspiel und wir schwitzen die ganze Nacht weiter was das Zeug hält. Odi hat zu allem Überfluss auch seit zwei Nächten noch Fieber… Na dann gute Nacht!

Wie gewohnt nachfolgend einige Eckdaten zu unserem neuen Zuhause:

  • Höhe ca. 1,70 m
  • Länge geschätzte 4 m
  • Breite ungefähr 1,5 m
  • unzählig viele Beulen am ganzen Auto
  • 1 Kühlbox
  • 1 Gaskocher
  • 1 Kochnische
  • Motorenstärke unbekannt aber eher mässig
  • Nette Fahrgeräusche inklusive

Bewölkter Himmel über dem Uluru

Hier im Outback leben wir wieder nach der Sonne. So wundert es wenig, als wir bereits um 7.15 Uhr wieder unterwegs sind. Kurz vor dem Ayers Rock Resort steht ein Aboriginal neben einem Auto am Strassenrand und macht Autostopp. Da wir schon diverse Horrorgeschichten über solche Haltemanöver in dieser Gegend gehört haben, fahren wir ohne Stopp weiter. Beim Vorbeifahren erspähen wir tatsächlich noch zwei weitere Männer, die sich hinter einem Hügel versteckt halten. Obwohl wir über Gut und Böse nur mutmassen können, sind wir überrascht, überhaupt eine solche Situation erlebt zu haben. Yulara ist ein aus dem Boden gestampftes Kaff in mitten einer für den Menschen lebensfeindlichen Wüste. So ziemlich für jeden Tourigeschmack hat das Dorf ein Bett zu bieten. Auch wir finden ein passendes und unserem Budget entsprechendes Plätzchen auf dem Camping. Beim Einchecken erhält jeder Tourist einen Alkoholpass. Nur mit diesem kann hier Alkohol gekauft und getrunken werden. Die Ureinwohner dieser Region leben freiwillig in einer so genannten „trockenen“ Gemeinde und haben somit keinen Zugriff auf alkoholische Getränke. Der Himmel über dem Uluru ist stark bewölkt und wir relaxen deshalb noch ein bisschen auf dem Campingplatz. Obwohl es somit zwar nicht mehr ganz so heiss wie gestern ist, denken wir trotzdem an die Nachtruhe und leisten uns einen Ventilator, in der Hoffnung auf einen erholsameren Schlaf. Gegen vier Uhr machen wir uns schliesslich auf den Weg in den National Park, schauen uns das kulturelle Zentrum an und machen zwei mittellange Walk’s. Die Entscheidung, ob wir den Uluru besteigen wollen oder nicht (obwohl es offiziell erlaubt ist, wird überall stark davon abgeraten, da der Berg eine spirituelle und religiöse Stätte der Ureinwohner ist), wird uns abgenommen: der Aufstieg ist zu dieser Jahreszeit wegen den hohen Temperaturen so gut wie jeden Tag gesperrt. Auf dem grossen Parkplatz, der eigens zum Fotografieren des Sonnenuntergangs gebaut wurde, warten wir einerseits auf Sonne und andererseits auf den Untergang derselben. Leider ist uns der Wettergott wieder einmal nicht wohl gesinnt, so dass wir ohne Bilderbuchfoto zurück zum Camping fahren. Auf dem Weg zur Dusche begegnet ausgerechnet mir eine Schlange. Diese wählt zum Glück die Flucht nach vorne und ich die Flucht nach hinten und so geht diese Begegnung nur mit einem kleinen Schock meinerseits vorbei. Übrigens muss hier noch erwähnt werden, dass Odi sich seit zwei Tagen von seinen geliebten Klimahosen, sprich Jeans, verabschiedet hat und nun in kurzen Hosen durch das Red Centre reist!

Flip Flops sind nicht auf allen Wanderwegen zu empfehlen

Der Wecker rüttelt uns um 5.30 Uhr aus dem Schlaf. Nach einem kurzen Blick aus dem Fenster beschliessen wir weiter zu schlafen und den Sonnenaufgang wegen des bewölkten Himmels zu skippen. Ausgeschlafen machen wir uns auf den Weg zu den Kata Tjuta, auch bekannt unter dem Namen The Olgas. Wir haben Glück, das Wetter wird immer besser. Wir können nicht nur ein paar schöne Fotos auf den Lookouts schiessen, sondern auch bei schönem (aber sehr sehr heissem) Wetter eine kleinere und eine grössere Wanderung machen. Bei dieser Hitze ist jeder Gedanke an Turnschuhe und ähnliches unerträglich und so starten wir auch die grössere Wanderung in den geliebten Flip Flops. Schon bald müssen wir eingestehen, dass definitiv nicht jeder Wanderweg Flip Flop-tauglich ist. Trotzdem kommen wir nach drei Stunden unbeschadet aber müde wieder am Parkplatz an. Wir können es kaum glauben, aber gegen Abend fängt es hier in der Wüstenmitte von Australien tatsächlich an zu Regnen und wir befürchten, dass der Sonnenuntergang wieder ohne Sonne stattfinden wird. Doch der Wettergott ist heute auf unserer Seite: eine Stunde vor Untergang ist der Himmel wieder fast wolkenlos und wir kommen tatsächlich in den Genuss eines mittelschönen Sonnenuntergangs am Uluru.

Tote Kamele am Strassenrand

Heute liegen rund 300 Kilometer zum Kings Canyon vor uns. Zum Glück hat unser Mobil eine Klimaanlage, die bei laufendem Motor wunderbar funktioniert. Am Strassenrand im Outback liegen viele tote Tiere, nichts neues für uns, sind wir doch schon ein paar Wochen unterwegs. Als wir aber heute ein totes Kamel am Strassenrand entdecken, staunen wir schon ein bisschen. Nach vier Stunden Fahrt erreichen wir unser Tagesziel. Da Odi sich immer noch nicht ganz fit fühlt, legen wir einen „easy day“ mit schlafen, essen, trinken, waschen und baden auf dem Campingplatz ein. Als „Bettmüpferli“ gibt es wieder einen mittelschönen Sonnenuntergang dieses Mal mit dem Kings Canyon als Hintergrund.

Vermisste Socke nach vier Tagen wieder gefunden

Wir entwickeln uns hier im Red Centre zu richtigen Wandervögeln. Bereits um 8.15 Uhr (bei nur gerade 31 Grad…) sind wir ready für die nächste Wanderung. Dieses Mal in Turnschuhen (sogar Odi) nehmen wir den Kings Canyon Rim Walk unter die Füsse. Für Stuwi: dieses aber natürlich ohne Sonnencrème. Nur gerade die ersten 100 Meter sind wirklich anstrengend. Sobald wir die Höhe der Schlucht erreicht haben, geht es wie von selbst vorwärts. In der Hälfte der vorgesehenen Zeit sind wir wieder zurück auf dem Parkplatz. Weil es so Spass macht 🙂 hängen wir gerade noch einen kleinen Walk zu den Kathleen Springs an. Doch nun genug des „Latschens“, die nächsten fünf Stunden resp. fast 500 Kilometer legen wir wieder in unserem bevorzugten Fortbewegungsmittel zurück. Beim Auftanken in Mount Ebenezer, hier haben wir die erste Nacht im Red Centre verbracht, findet Odi seinen seit vier Tagen vermissten Socken wieder. Wir sind froh, sind Socke links und Socke rechts nun wieder glücklich vereint! Eigentlich wollen wir unterwegs noch Meteoritenkrater anschauen. Diese liegen aber 22 Kilometer von der geteerten Strasse entfernt und nach nur wenigen hundert Metern müssen wir mit unserer Klapperkiste wieder umkehren. Auf dem Campingplatz in Alice Springs geniessen wir die wohlverdiente Abkühlung im Pool und ein kühles Blondes. Neben uns campieren Schweizer, die sowohl im Francois Peron National Park blockiert waren als auch Tyre Power in Tom Price kennen. Die Welt resp. Australien ist wirklich klein… Übrigens haben wir endlich auch die ersten Dingos gesichtet.

Auf der Suche nach Floodways

Unser nächstes Ziel sind der West MacDonnell National Park und die East MacDonnell Ranges. Für uns ein wunderbares Ziel, gibt es doch ohne unnötig viel Benzin zu verpuffen alle paar Kilometer etwas zu besichtigen. Da der West MacDonnell National Park ohne 4×4 besser erschlossen ist, starten wir heute auf dieser Seite und besichtigen die Simpsons Gap, die Standley Chasem und das Ellery Creek Bighole, ein wunderschöner natürlicher Pool, indem wir uns in Form eines „Schwumms“ eine willkommene Abkühlung gönnen. Beim nächsten Spot fängt es plötzlich wie aus Kübeln zu giessen. Wer hätte gedacht, dass es hier im Red Centre so fest regnen könnte? Wir jedenfalls nicht! So bleibt uns nichts anderes übrig als unsere Sightseeing-Tour abzubrechen und uns auf die Suche nach Floodways zu begeben (leider ohne Erfolg…). Auf dem nächsten Camping irgendwo in der freien Natur stellen wir schliesslich unser Nachtlager auf und warten bis das kühle Nass vorbei ist. Kurz bevor es eindunkelt bekommen wir trotz abgelegener Lage doch noch Nachbarn. Und so verbringen wir den Rest des Abends mit zwei Italos bei birra und parlare.

Black-Footed Rock Wallabies

Auch heute sind wir wieder früh wach und so schon um acht Uhr auf der ersten Wanderrunde in der Ormiston Gorge. Bei den Ersten zu sein hat vor allem für das Beobachten der Wildtiere seine Vorteile. OK, es ist auch nicht so brutal heiss… Wie auch immer, wir können ein paar Black-Footed Rock Wallabies ganz aus der Nähe anschauen und fotografieren. Weiter geht es mit der Glen Helen Gorge und dem Ochre Pit. Im Ochre Pit haben die Ureinwohner die Farbe für die Körperbemalung sowie Medizin gewonnen. Sogar kochen soll man mit diesem Zeugs können. Damit ist die Westseite des National Parks abgeschlossen und wir fahren via Alice Springs (inkl. einem kurzen Abstecher in den Hungry Jacks alias Burger King, mmmhhhh…) auf die Ostseite. Diese Seite ist unserer Meinung nach weit weniger spektakulär und so haben wir die mit einem normalen 2WD zugänglichen Highlights, Emily Gap, Jessie Gap, Corroboree Rock und Trephina Gorge in einem Nachmittag gesehen. Grundsätzlich empfehlen wir für diese Region sowieso unbedingt ein 4×4 Fahrzeug und genug Zeit! Es gibt wirklich unglaublich viel zu entdecken. Dies zeigt sich auch in der Menge an geschossenen Fotos, die wir bis dato gemacht haben. In fünf Tagen bringen wir es glatt auf über 700 Klicks (dies auch die Erklärung für die vielen Bilder, die wir dieses Mal auf die Homepage laden). Da wir morgen zu den Devils Marbles gegen Norden fahren wollen, schlagen wir unser Nachtlager wieder in Alice Springs auf.

Devils Marbles

Wegen ein paar Steinhaufen – eh sorry, den Devils Marbles – fahren wir heute 400 Kilometer in den Norden. Unterwegs gibt nur eine handvoll Roadhouses und sonst gar nichts. Der Stuart Highway selber ist ein von Tierleichen gesäumter asphaltierter Strich quer durch das australische Outback, der zudem auch als Autofriedhof und Bierdosendeponie verwendet wird. Auf der Strasse machen sich die Adler und andere Vögel über die frischen Tierkadaver her. Bei den Tankstopps fällt uns auf, dass je nördlicher die Lage je aufgestellter und freundlicher die Ureinwohner werden. Ungewöhnlich, aber schön lachende Aboriginals zu sehen. Nach fünf Stunden Fahrt tauchen wie aus dem Nichts die Devils Marbles auf. Wir sind uns sofort einig, dass sich der Ausflug hierhin gelohnt hat. Wegen den abartig hohen Temperaturen machen wir nur eine kurze Sightseeing-Tour und quartieren uns auf dem nächsten Campingplatz ein. So froh, waren wir noch nie um einen Pool. Selbst das tote Gecko und das restliche Ungezifer (es geht also gleich weiter mit den Tierleichen…) können uns nicht von einem ausgiebigen Bad abhalten und Odi, der Tierfreund, rettet sogar noch ein Gecko vor dem Ertrinken. Auf diesem Campingplatz sollte man definitiv nicht an einer Heuschrecken-Phobie leiden. Noch nie haben wir derart viele Heuschrecken auf einem Haufen gesehen. Ein Schritt in die falsche Richtung und hunderte von Heuschrecken fliegen einem um/in die Ohren. Erst für den Sonnenuntergang machen wir uns nochmals auf zu den Marbles. Das Ergebnis findet ihr auf den Fotos! Den restlichen Abend verbringen wir im Wicked-Autokino bei „I am Legend“. Für was ein Notebook doch alles gut ist!

Fahren, fahren auf der Autobahn

Zurück nach Alice Springs, sprich fünf Stunden fahren. Die einzige Abwechslung auf der langen Fahrt ist das Grüssen der entgegenkommenden Fahrzeuge. Dabei sind diverse Techniken bekannt: für Coolos (nur einen Finger anheben), für Normalos (eine Hand ganz anheben), für Enthusiastische (mit beiden Händen wild umher fuchteln), für Touristen-Erschrecker (beide Hände kurz vom Steuer nehmen und beide offenen Handflächen zeigen, dazu Maul und Augen weit aufreissen inkl. Warnblinker und Lichthupen), für Obercoolos (yo-yo-mässig eine Hand anheben), für Faulos (keine Reaktion), für nichtklimatisierte Fahrer (aus dem Fenster winken) usw. Meine bevorzugte Winktechnik schwankt zwischen cool und normal, während Odi seine eigene erfunden hat. Er winkt meist erst, wenn das entgegenkommende Fahrzeug schon vorbei ist. Wir haben gehört, dass das Winken in einigen Bundesstaaten mit einer Busse geahndet wird. Wir sind nicht sicher, ob dies für das Northern Territory auch gilt. Auf jeden Fall habe ich heute sogar die Bullen gegrüsst. In Alice Springs angekommen, müssen wir zuerst das Auto putzen und dies innen und aussen. Das gehört zu den billigen Mietpreisen von Wicked. Den Rest des Nami relaxen wir auf dem Camping und packen unsere sieben Sachen für die morgige Weiterreise.

Hier sind die Bilder

7 thoughts on “Red Centre

  1. KK

    Hallo Flip-Flop-Wandervögu ohni Sunnecréme u Klimahose

    Wow, isch e mega spannende Bricht u es isch irgendwie scho komisch öii Gschichte hie vo deheim us z läse…heimer doch bis jetz immer aues miterläbt. Mir chöi üs aber mega guet vorsteue wie dir ds Red Center erläbt heit u mir nähme die Destination definitiv o i üsi künftige Reiseziel uf.

    Schad heiter ke Uswahl gha bi de Camper…mir hätte gärn chli “grätlet”:-)

    Fanky, ha geschter de Bürofroue vo Australie verzeut u da isch nomau d Frag uftoucht i weli Richtig ds Wasser in Australie ablouft. Chönntsch das bitte für üs abchecke u Bricht erstatte….mir si ganz gspannt! Thanks mate!

    Also dir zwöi Globetrotter…gniesset Tasmanie (u erfrüüret üs de nid :-))

    Kiss KK and BH

  2. Hans

    Hallo Karin

    Sehr interessanter Bericht und tolle Fotos. Wein aus einer Tretrapackung wäre für mich gewöhnungsbedürftig und eine Schlange, noch viel schlimmer. In Australien soll es sehr viele “spezielle” Tiere geben, passt mal schön auf euch auf.

    Weiterhin alles Gute und liebe Grüsse
    Hans

  3. burris

    Hallo zäme,
    wieder einmal ein Lebenszeichen von uns.
    Andrés macht grosse Fortschritte im Skifahren. Der Winter ist wenigstens im Eriz noch intakt. Raquel arbeitet an ihrem Praktikum im Gymer Seefeld. Ich habe meine grosse Mühe beim Modellheliköpterele und finde die Störung, welche mich schon bald hunderte von Franken gekostet hat, einfach nicht heraus (Der Heckrotor setzt einfach aus).
    Noch gute News aus der Luft: Ich bin nun Mitglied bei der Segelfluggruppe Thun und werde im Frühling die Umschulung auf die zwei Schleppflugzeuge machen (Odi: die hei de massiv meh Power, hehehe).

    Alles liebe und gute weiterhin andrés, raquel und reto

  4. Karin Fankhauser Post author

    Hey KK & BH

    Ds Red Center müesst dir def. i öii Reiseplän ufnäh. Es isch würklech fantastisch dert.

    Im Moment warte mr grad im Flughafe vo Hobart uf Mam u Ede. Dr Bricht vo de Blue Mountains fougt sobaud mir e gueti Leitig hei gfunde.

    Säubstverständlech wirdi uschecke, wele wäg hie das Wasser ablouft. Antwort folgt…

    Kiss from us

    KF & B

  5. Karin Fankhauser Post author

    Hallo Hans

    Schön wieder einmal von dir zu lesen.

    Ich kann dir also bestätigen, dass der Wein aus der Box natürlich nicht so gut ist, wie der aus der Flasche. Aber dafür ist die Box mehr dem Budget von uns Backpackern angepasst… Und so schlimm ist es gar nicht!

    Ja, hier hat es wirklich unglaublich viele andere Tiere als wir bei uns kennen. Meistens habe ich Freude eines zu entdecken. Aber bei Schlangen hört auch meine Freude auf! Ich habe nämlich eine kleinere Schlangen-Phobie! Das ausgerechnet ich so ein Teil sehen musste, fand ich schon ein bisschen daneben. Ich hoffe, dass es die letzte war…

    Liebe Grüsse aus Hobart
    Karin

  6. Karin Fankhauser Post author

    Hallo Burris

    Schön, von euch zu hören!

    Hast du den Fehler bei deinem Mini-Heli gefunden? Welche Fächer unterrichtet Raquel? Ist das Studium eigentlich schon fertig?

    Wir wünschen Andrés viel Spass beim Schile im Eriz. Super unterstützt ihr diesen Skilift! Ich (Karin) habe nämlich dort noch Aktien… Benehmt euch immer brav, denn fast alle Skilift-Anbügler sind irgendwie mit mir verwandt!

    Kommentar von Odi: Mach mal nen Looping (inkl. Segelflugzeug) mit diesem Schlepper 🙂 und nimm Grübi nie mit!

    Greets from us

    Karin & Odi

  7. Regula

    Hallo Kare
    Naja, ha mini Crocks scho wieder a de Füess…u si si geng no bequem. Si hüt bi Dänus Familie ga Oschternäschtli sueche. Morn gö mir no chly uf Adubode, ds Wätter isch zwar nid würklech guet…
    Ig wünsche öich wyterhin viu Guets u dass drs gniesset!
    Liebi Grüess
    Regä

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