Auszeit in Kuala Lumpur

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Boot, Taxi, Flugzeug, Bus…

Ganze 40 Minuten vor Flugplan landen wir am Nachmittag in K.L. Da an diesem Wochenende der Töff-Grand Prix von Malaysia stattfindet und wir das Schild „Shuttlebus to GP“ grosszügig überlesen, verlieren wir die gewonnene Zeit im Bus jedoch gleich wieder. Über eine Stunde fahren wir im Schritttempo durch die Menschenmassen bis wir auf dem Highway endlich Vollgas der Stadt entgegen brausen können. Aufgrund der fortgeschrittenen Abendstunde und des doch eher feuchten Wetters verschieben wir das Stingray-z’Nacht auf morgen und verköstigen uns stattdessen mit einem feinen Sandwich aus dem Subway. Nach zehn Tage Reis kommt uns diese Abwechslung eigentlich gar nicht so ungelegen…

Waschtag

Damit KK und Stuwi ab unserem Backpacker-Duft bei unserem Aufeinandertreffen in zwei Tagen nicht gleich in Ohnmacht fallen, legen wir heute nochmals einen grossen Waschtag ein. Irgendwie können wir uns auch kaum erklären, wie rasch der Tramper immer wieder diesen ganz speziellen Eigengeruch annimmt… Den Nachmittag verbringen wir in unserem Lieblingsshoppingzentrum. Da das T-Shirt-Angebot in Bangkok doch eher einseitig und langweilig ist, machen wir uns hier auf die Suche nach ein paar Schnäppchen. Im Gegensatz zu mir findet die Shopping-Tante Odermatt auf Anhieb acht T-Shirts. Nach dem grossen Regen, den wir in einem Pub an uns vorbei ziehen lassen, geniessen wir zum z’Nacht einen super leckeren Stingray in unserer Stammbeiz. Spätestens jetzt wird uns einmal mehr klar, warum wir immer wieder den Weg nach K.L. finden… Einfach lecker!

Eine Rutschpartie auf den Badezimmer-Plättli

Bevor wir nochmals beim Golden Triangle rund um Bukit Bintang vorbei schauen, verbringen wir einen grossen Teil des Tages im Hotelzimmer. Der Luxus eines passabel funktionierenden Internetanschlusses will schliesslich genutzt sein! Nachdem wir nochmals ein paar T-Shirts gekauft haben, müssen wir wieder ins Pub fliehen. Das einzige was uns an diesem Regenwetter wirklich stört, sind die Badezimmer-Plättli, mit denen hier alle Trottoirs gepflastert sind. Ab einer gewissen Feuchtigkeit kann man sich darauf wegen akuter Ausrutschgefahr nämlich nur noch maximal halb so schnell wie gewohnt fortbewegen. Irgendwie schaffen wir es aber dann doch noch unfallfrei in die Stingray-Beiz, wo wir das letzte Mal für wohl gaaannnnzzzzzz lange Zeit unseren Lieblingsfisch geniessen.

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