Elba

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Ab in den Süden
Das Auto ist voll – übervoll – und wir sind parat für die Fahrt in den Süden! Das ist der Vor- oder auch Nachteil, je nach Sichtweise, wenn man mit dem Auto Ferien in der Nähe macht. Man muss so gar nichts überlegen und packt eher ein als wieder aus. Auch mal schön… Wobei ein bisschen mussten wir schon überlegen. Schliesslich ist zum ersten Mal seit langer Zeit wieder das Tauchgepäck dabei. Nach dem Stopover bei Edith in Costarainera fahren wir für eine Woche nach Elba in die ersten Tauchferien mit den Kids. Doch nun geht es zuerst zur Tante resp. Grosstante in das wunderbare Costa. Die Fahrt zieht sich wie immer in die Länge. Vor allem über den Simplon dauert es Dank den omnipräsenten Baustellen ewig. Nach dem üblichen Stopover in Gravellone Tocce mit Mäc und Shopping geht es zum Glück nur noch gerade aus bis ins Meer, dann ein wenig nach rechts und schon sind wir bei Edith. Wir fühlen uns sofort wie zu Hause und alle freuen sich wieder hier zu sein. Das wir nicht nur auf eine (Gross-)tante sondern gar auf zwei (Gross-)tanten treffen, ist die Überraschung. Sonja aus Luzern hat den Weg nach Italien auch gefunden. Beim Znacht gibt es denn auch viel zu erzählen und wir geniessen das Familientreffen mit den beiden Damen.

Mare, Mare…
Das Programm für heute ist klar: die Kids wollen an den Strand und ins Meer. Leider ist es nicht mehr ganz so warm und leicht windig, aber davon lassen wir uns nicht beeindrucken. Wir sind quasi alleine am Strand und die Kids sofort im Element. Sand und Wasser, was will man mehr! Zum Zmittag gibt es die langersehnten Meerestierchen in allen Variantionen. Super fein!!! Dank dem Spielplatz direkt neben der Beiz können wir sogar gemütlich sitzen bleiben und das Essen so richtig geniessen. Nach dem Essen gibt es nochmals ein Bad in den Wellen, dann Gelati und schliesslich noch ein Besuch im Supermercato. Zurück bei Edith startet das gewohnte Verwöhnprogramm: wir fühlen uns wie in einem All inclusive-Hotel mit Familienanschluss – wunderbar!

Langhetti und andere (böse) Überraschungen
Beim Frühstück auf der Terrasse gestehe ich, dass mein schmerzender Zahn einen Zahnarztbesuch heute ganz gut finden würde. Seit gestern meldet sich das Teil ungewöhnlich stark und ich befürchte, dass es nicht nur ein empfindlicher Zahnhals ist. Dumm nur, dass ich just vor einer Woche zu Hause beim Zahni in der Routinekontrolle war und er meine Frage, ob denn oben links wirklich alles ok ist, mit einem eindeutigen Ja beantwortet hat. Doch zuerst fahren wir zu einem Langhetti bei Badalucco. Ein Langhetti sind kleine Seechen in einem Fluss, wo man sich wunderbar erfrischen und einen Tag fernab der Sommerhitze geniessen kann. Extrem heiss ist es ja nun gerade nicht mehr, aber dafür sind wir ganz alleine am kühlen Nass und lassen es uns richtig gut gehen – unter anderem mit Würstchen vom Einweggrill. Die Kids sind im Element und klettern wie Gemsen von einem Stein zum anderen. Gegen drei Uhr verlassen wir das Naturparadies und fahren zurück ans Meer. Während die einen sich am und im Meer tummeln, gehe ich zum Zahni. Leider ist der Besuch wenig erfolgreich. Mario bestätigt mir, dass es zwischen Füllung und Zahn einen Hohlraum hat und sich dieser langsam mit Bakterien füllt. Er hat aber keine Zeit zum Reparieren und verschreibt mir stattdessen für dich nächsten drei Tage ein Schmerzmedi (ich halte es aktuell gut ohne aus) und entlässt mich mit den Hinweis, dass ich zurück zu Hause doch bitte zum Zahni soll (zum Glück fahren wir nach Plan erst in ca. zehn Tagen retour). Auf meine Frage, ob dies alles Tauchkompatibel sei, meint er nur “NO”. Das wäre dann also quasi der Supergau: wir in unseren ersten Tauchferien seit gefühlten 10 Jahren, ich frisch nach einer Routinezahnkontrolle, wo noch alles ok war und jetzt soll auf einmal alles anders sein. Einen Plan B gibt es grad nicht und nach dem ersten Mini-Schock beschliessen wir einfach so zu tun, als sei nichts gewesen und die Dinge, zu nehmen, wie sie denn kommen – egal was Mario sagt… Die Wurzelbehandlung zu Hause kommt dann noch früh genung… bäh! Frisch geduscht spazieren wir ins Nachbardorf. Spazieren ist mindestens für den Hinweg ein wenig übertrieben. Wir quetschen uns nämlich alle in einen Kleinwagen, welcher uns netterweise auflädt, und fahren nach Cipressa. Dort gibt es Pizza und Pasta, Wein und Bier. Das Grappa zum Schluss ist Medizin pur und setzt quasi einen Schlusspunkt unter den Tag – guet Nacht!

Italy, Costarainera, Lagetti

Weiter gehts
Unsere sieben Sachen müssen heute wieder ins Auto. Wir haben soviel dabei, dass die Laderei ziemlich wohl überlegt sein muss. Irgendwann ist dann aber alles drin und wir ready für die Weiterfahrt nach Piombino. Bis bald, Edith – tschüss, Sonja. Wegen des Brückeneinsturzes in Genova haben wir viel Zeit eingerechnet für die heutige Etappe. Nach einigem überlegen, haben wir uns entschieden trotzdem durch die Stadt zu fahren und auf die Umfahrung und damit den Umweg von ca. 100 km zu verzichten. In der Stadt müssen wir logischerweise die Autobahn kurz verlassen und durch die Grossstadt fahren. Zu unserer Überraschung ist aber alles bestens organisiert. An jeder Kreuzung steht die Polizei und winkt engagiert den Verkehr durch die Strassen. Wir verlieren nur gerade 15 Minten und sind unkomplizierter als erwartet retour auf der Autobahn. Von hier können wir auch die eingestürzte Brücke resp. was davon übrig geblieben ist, sehen. Krass, eine Brücke und es fehlt einfach ein Teil davon! Am Nami kommen wir im schönen Agriturismo in der Nähe von Piombino an. Es hat hier alles was wir brauchen: viel Platz, viel grün, einen Pool und einen Spielplatz. Der Rest des Nachmittages vergeht auf alle Fälle wie im Nu. Zum Apero erwarten wir schliesslich Hiltis. Sie sind hier in der Nähe in den Ferien und wir haben uns für heute Abend zum Znacht verabredet. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten finden sie uns und nach einem kurzen Apero fahren wir in ein Kaff und verbringen bei Pizza und Pasta einen lustigen Abend zusammen. Der Zahn ist übriges fast nicht mehr spürbar. Nur beissen geht (noch) nicht. Entweder ist er also Tod oder auf dem Weg zur Besserung.

Elba
Aufgrund der Erfahrungen vom letzten Mal (= riesiges Chaos und alle kommen auf irgendeine Fähre, aber sicher nicht auf die, die sie gebucht haben) haben wir keine bestimmte Abfahrt für die Überfahrt reserviert. Unsere Taktik geht auf und wir kaufen am Hafen einfach für das nächste Schiff ein Billett. Wir sind überrascht wie gesittet es dieses Mal zu und her geht. Auf die Minute pünktlich setzen wir nach Elba über. Die Fahrt dauert nur eine Stunde und ist rasch vorbei. Der effizienten Beladung folgt die effiziente Entladung und ohne Stress sind wir auf der Insel, wo wir zuerst in den Conad stürmen und uns mit allem eindecken, was wir in den nächsten Tagen brauchen werden. In Morcone angekommen, suchen wir zuerst die Tauchschule auf. Dort sollen wir den Schlüssel für unsere Ferienwohnung bekommen. Wie erwartet sind wir zu früh und gehen deshalb noch etwas Futtern am Strand. Da wir danach immer noch zu früh sind, stürzen wir uns schliesslich in die Strandklamotten und nehmen ein erstes Bad im Meer. Nach der Abkühlung ist es dann soweit und wir können unser Heim für die nächsten sieben Tage beziehen. Wir sind überrascht ab der Grösse und dem Komfort und fühlen uns sofort wohl. Auch die Meersicht ist nicht ohne und wir freuen uns, dass wir hier gelandet sind. Zum Znacht gibt es was der Kühlschrank hergibt. Die Kids sind von den letzten Abenden hundemüde und müssen wieder mal zeitig ins Bett. Als alle Mückenstiche versorgt sind, gibt es kurz nach acht Ruhe.

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Die Frisur ehhhh der Zahn hält!
Heute wird sich zeigen, ob unser Plan im Grundsatz aufgeht: die Kids gehen in den Piraten-Club während Mama und Papa sich unter Wasser tummeln. Die Piratenfrau haben wir schon gestern kennengelernt und da die beiden alleine mit Patrizia unterwegs sind, dürfen sie wählen was sie denn machen möchten. Sie wählen den Strand. Doch zuerst wollen sie genau schauen, wie wir Eltern uns vorbereiten und alles anziehen. Zusammen laufen wir an den Strand, verabschieden uns und während die Kids sich am Strand und im Meer vergnügen, tauchen wir wieder einmal ab. Ehrlich gesagt, bin ich in Anbetracht des Zahnes schon ein wenig nervös. Doch alles geht gut und der Zahn macht ganz nach meinen Vorstellungen mit – Schwein gehabt… Im Nachhinein bin ich sogar froh, dass Mario nicht daran herum gefummelt hat. Der Tauchgang ist ok, aber mehr nicht. Aber das ist uns egal. Wir geniessen es einfach wieder einmal unter Wasser zu sein. Bei der Bootseinfahrt werden wir bereits von zwei winkenden und lachenden Kindern empfangen. Die beiden hatten viel Spass mit Patrizia und wollen morgen auf jeden Fall wieder mit ihr auf die Piste – Glück gehabt. Die Tauchsachen sind mit Hilfe der Girls rasch versorgt und wir können subito mit den Spaghetti weiter machen. Danach mieten wir sehr zur Freude der Mädels ein Pedalo. Sie haben sich das schon lange gewünscht und heute soll dieser Wunsch nun in Erfüllung gehen. Zum Abschluss des Tages ist nochmals Strand und Meer angesagt. Die beiden Wasserratten können kaum genug bekommen und sind fast nicht nach Hause zu kriegen. Da so ein Tag am Meer müde macht, gibt es der einfachheithalber wieder kalte Küche in der Ferienwohnung. Die beiden hätten eh keine Zeit zum Auswärts essen gehen. Sie spielen den ganzen Abend zusammen tauchen. Der Rucksack dient als Jacket und als Flasche wird einfach ein weiterer Sack hinten auf den Rucksack geschnallt. Fantasie pur!

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Spass in den Wellen
Same procedeure as yesterday: Kids zu Patrizia, Mama und Papa ins Meer, dann Essen in der Strandbeiz gefolgt von Strand und Meer. Morgen soll das Wetter wechseln. Dies kündigt sich heute mit Wind und höheren Wellen an. Noch stört uns dies nicht – im Gegenteil: wir haben viel Spass in den Wellen! Da unsere Vorräte teilweise ausgehen, verlassen wir den Strand heute ein wenig früher und fahren nach Capolivieri (hier im Kaff gibt es nur einen leeren Minimarket auf dem Camping mit quasi nix an Vorrat). Das Städtchen ist wirklich schmuck und auch ein wenig touristisch. Da der Wind langsam eher unangenehm wird und wir nicht mehr stundenlang verweilen wollen, gibt es ein Stück Pizza und eine Gelati über die Gasse. Wir sind froh, dass wir für alle Notfälle doch auch noch eine Heizung in der Ferienwohnung hätten. Aber soweit wird es hoffentlich nicht kommen…

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Radio gelb schwarz
Nach einer stürmischen dasNacht mit viel Wasser von oben, werden wir heute Morgen von einem grauen Himmel empfangen. Zum Glück wird man beim Tauchen sowieso nass, so dass das Wetter eigentlich keine grosse Rolle spielt. Zudem kühlt das Wasser nicht so schnell ab wie die Temperaturen an Land, so dass wir immer noch mit 22 Grad Wassertemperatur rechnen können. Ein bisschen kalt wird es dann aber trotzdem… Während die Kids sich mit dem Kids Club auf dem Spielplatz tummeln, schwimmen wir am Ponte Morcone tauchend unsere Runden und erfreuen uns vor allem an einem Octopus. Die warme Dusche danach ist eine wahre Wohltat und nach einer Portion Pasta sind wir ready für ein bisschen Sightseeing. In Portoferraio schauen wir uns das Fort und die Altstadt an. Hübsch und abwechslungsreich. Vor dem Antreten der Retourfahrt wartet dann noch eine unerwartete Herausforderung auf uns: das Auto springt nicht an. Zum Glück treffen wir auf zwei rüstige Rentner, die wir beim Fort oben fotografiert haben – man trifft sich immer zwei Mal im Leben -, welche uns helfen das Auto anzuschieben und den Motor wieder in Gang zu bringen. Den Abend verbringen wir “zu Hause” und ich vor allem vor dem Radio. Heute ist YB nämlich ein weiteres Mal in der CL unterwegs und obwohl das Spiel in Italien stattfindet, habe ich keinen Bildempfang. Doch zum Glück gibt es Radio gelb-schwarz, welches mich live mit allem wichtigem versorgt. HOPP YB!

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Herbstlicher Tag
Der Himmel ist wieder blau in blau. Aber man merkt, dass der Sommer nun wirklich langsam fertig ist. Es ist grad ein paar Grad kühler als bei unserer Ankunft. Trotzdem widmen wir uns heute wieder dem Standard-Programm inkl. Pedalo. Einzige Änderungen: statt Patrizia ist heute Steffi im Kids-Club und statt die Beiz links nehmen wir die Beiz rechts. Die Kids baden immer noch voller Elan im Meer. Wir Eltern lassen uns aber nur noch schwer zu einem Bad überreden. Auch am Abend müssen die Faserpelze ein bisschen früher als Anfangs Woche angezogen werden und der Elternabend auf der Terrasse wird auch immer wie frischer. Der Herbst ist da!

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1. Schnorchelversuche
Der Tauchgang heute ist sehr schön. Auf etwas über dreissig Meter gibt es ganz viele schöne grosse und intakte Gorgonien zu bestaunen. Dazu finden wir noch einen Einsiedlierkrebs und einen grossen Drachenkopf. Taucherherz was willst du mehr! Am Nami ist Anina zum ersten Mal bewusst mit der Tauchmaske im Meer unterwegs. Am Abend kann sie sich vor lauter Fische, die sie gesehen haben soll, gar nicht mehr erholen. Ein weiteres Highlight ist die riesige Hüpfburg-Rutschbahn, die heute am Strand für eine Geburiparty aufgestellt wird. Netterweise dürfen diese die Kinder bis zum Eintreffen der Gäste benutzen. Die Kids sind praktisch im Himmel. Gegen Ende des Nami machen wir nochmals einen Ausflug nach Capolivieri. Ohne Wind ist es äusserst angenehm und nach einer kurzen Shopping-Tour gibts ein feines Apero an der Piazza und danach wieder Pizza über die Gasse. Irgendwann sind die beiden dann aber müde und Anina wirds vor lauter herrje grad auch noch schlecht. Zu Hause im Bett bessert sich der Zustand aber sofort wieder und wir dürfen noch einige Abenteuer, die sie heute erlebt haben, anhören.

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Aquanautic
Heute ist der letzte Tag in Morcone. Zum letzten Mal unter Wasser, zum letzten Mal in den Piraten-Club. Wir sind dankbar und stolz haben die Kids so toll mitgemacht bei unseren ersten Tauchferien zu viert. Alles hat bestens geklappt – auch Dank dem super, sehr individuellen Service für die Kids von Aquanatic. Ab Mittag wird der Himmel immer wie grauer. So haben wir genug Zeit nach dem letzten Zmittag am Strand in der Ferienwohnung schon mal zu packen was packbar ist. Danach zeigt sich noch kurz die Sonne und wir gehen für einen letzten kurzen Schwumm mit Taucherbrille in das doch nun recht kühl gewordene Meer. Lange halten wir es nicht aus und die Dusche zu Hause wird von allen geschätzt. Vor dem Znacht gibt es eine kleine Schulstunde, die nicht ganz so erfolgreich ausfällt. Was ist ein Erdbeben, was ist ein Tsunami? Nini ist danach auf jeden Fall ziemlich verstört. Bei einem Wolkenbruch geniessen wir Eltern den letzten Abend auf der Terrasse. Schön wars hier in Morcone. Auch wenn es natürlich bessere Tauchspots gibt, ist das hier für Familien mit kleinen Kindern oder auch mit Kindern, die tauchen lernen wollen, einfach genial. Macht weiter so!

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Back to Costa
Die restlichen Sachen sind rasch parat und im Auto verstaut. Die übervolle Fähre – dieses Mal Moby, das nächste Mal nehmen wir wieder Blue Navy – bringt uns leicht verspätet zurück aufs Festland. Das Wetter ist nun ziemlich hässlich, so dass uns der Abschied von der Insel leicht fällt. Zum Abschluss der Ferien fahren wir nochmals nach Costa zu Edith. Wir kommen gut voran – auch in Genua – und sind zeitig an unserem Ziel. Damit die Kids nach der Autofahrt noch etwas Auslauf bekommen, machen wir zuerst einen Stopp an einem Spielplatz am Meer. Danach beziehen wir wieder unser Quartier bei Edith. Zum Znacht kommen auch Marie-Lena – die Enkelin von Bela – und ihr Freund vorbei. Bei einem Gulasch geniessen wir den Abend in grosser Runde.

It’s a rainy day…
Ausgeschlafen werden wir noch von der Sonne geweckt. Es reicht gar noch für das Zmorge auf der Terrasse. Leider werden die Wolken aber immer wie mehr, so dass wir kuzerhand unser Schönwetterprogramm auf Schlechtwetter umstellen müssen. Als erstes gehen wir Schoppen. Die Kinder werden von der Grosstante so richtig verwöhnt! Dann ist dolce far nicht viel am trockenen in Costa angesagt: spielen, malen, basteln, Tagebuch schreiben, quatschen, iPad schauen, trinken, essen… Schliesslich steht der letzte Abend bei Edith an. Wir werden nochmals richtig verwöhnt. Danke Edith!

Prachtsherbst
Das Wetter hält uns nicht mehr länger im Süden. Und da auch keine Besserung in Sicht ist und zudem die Wetterprognosen zu Hause schon fast hervorragend sind, verlassen wir das regnerische Costa. Das übliche Heinweg-Programm steht auf dem Programm. Zu unserer Freude erwischen dieses Mal sogar einen Autozug durch den Simplon. So wird die Heimfahrt noch ein bisschen kürzer. Zu Hause ist dann tatsächlich Prachtswetter (und wird es auch die nächsten Tage bleiben). So ist die Rückkehr einfach. Der Garten wartet auf uns und wir freuen uns auf unerwartete Grilladen im Spätherbst.

 

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