Region Europa

Budapest

 

SOM plus Anhang featering Retro

Als der Retro uns vor einigen Monaten eröffnete, dass er das nächste Semester studierend in Budapest verbringen wird, waren wir SOMler uns sofort einig, dass wir ihn während dieser Zeit unbedingt mal besuchen wollen. Dieses Wochenende ist es schliesslich soweit: Barbara, Flo und ich machen uns mit Anhang auf den Weg in die ungarische Hauptstadt.
Aufgrund unterschiedlichsten Umständen findet die Hin- und Rückreise separat statt. Während die vier anderen sich unbedingt zwei Nächte im Nachtzug um die Ohren schlagen wollen, reisen Odi und ich bereits am Freitag Abend bequem und zügig mit dem Flugi nach Budapest. In absoluter Rekordzeit – zwischen Landung und Ankunft im Hotel vergeht nur gerade eine Stunde – sind wir auch schon in der Stadt und treffen auf den schon fast einheimisch anmutenden Studenten. Retro berichtet über Dies und Das aus dem hiesigen Studentenleben und wir haben das Gefühl, dass es ihm ausgezeichnet gefällt und er sich bestens eingelebt hat. Dies sicher nicht nur wegen der französischen Austauschstudentin… :-) . Noch vor Mitternacht macht sich bei uns langsam aber sicher die Müdigkeit bemerkbar. Schliesslich sind wir heute morgen normal zur Arbeit gegangen und deshalb nicht ganz unglücklich, dass ein bequemes Bett auf uns wartet. Noch glücklicher sind wir, wenn wir dabei daran denken, dass die anderen jetzt immer noch in der Schweiz sind! Die vier werden tatsächlich gleichviel Zeit im Zug wie in Budapest verbringen… na dann jasst mal schön, ihr Lieben!

Schönes und weniger schönes in Budapest

Da der Nachtzug aus Zürich erst kurz vor Mittag in Budapest eintrifft, machen wir uns nach dem Frühstück schon mal alleine auf eine erste Erkundungstour. Wir schlendern durch die Strassen und lassen Budapest ein erstes Mal auf uns einwirken. Am Hero Square wird der bis anhin gute Eindruck leider ein bisschen getrübt. Hier haben sich ca. 1000 Rechtsextreme versammelt, um – wie wir später herausfinden – ihren Eid für die Aufnahme in die Rechtsradikale Partei des Landes abzulegen. Das Polizeiaufgebot ist riesig und als einige Gegner still versuchen einen kaum erwähnenswerten Gegenprotest zu lancieren, kommt Bewegung in die Truppen. Besonders Eindrücklich – negativer Art versteht sich – sind einige Männer, die sich tatsächlich mit brauner Uniform auf dem Platz zeigen. Einfach unglaublich! Da unsere Reisekumpanen in der Zwischenzeit auch endlich ihr Ziel erreicht haben, lassen wir die Demo hinter uns und laufen via Stadtpark zurück ins Hotel. Nach dem Willkommensdrink führt uns Retro auf die andere Flussseite zu den wohl berühmtesten Bauwerken der Stadt. Das Wetter könnte besser kaum sein und wir können – obwohl erst Mitte März – im T-Shirt von Sehengswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit schlendern. Nach Bier- und Absinth-Stopp gibts Futter in einer von Retro’s Lieblingsbeizen. Das Essen ist üppig und schmackhaft. Vollgestopft führt uns Retro schliesslich zum Abschluss des Tages noch in eine originelle Bar. Da wir alle keine zwanzig und auch keine Studenten – Retro scheint ziemlich gut trainiert – mehr sind, müssen wir jedoch auch heute bald Forvait geben. Sorry Retro…

Auch in Ungarn gibt es sowas wie die Billettpflicht

Ausgeschlafen und fit treffen wir uns beim Zmorge wieder. Auch heute wartet Budapest mit stahlblauem Himmel auf uns. T-Shirt-Wetter…! Wir geniessen die wärmenden Sonnenstrahlen und spazieren auf den Hausberg der Stadt, um die Freiheitsstatue aus der Nähe zu besichtigen. Unterwegs wird unser Flo doch tatsächlich von einer Taube voll gekackt. Treffsicher entleert sich das Tier genau über seinem Haupt. Ob das Glück bringt? Mit dem Tram fahren wir danach der Donau entlang zur Insel am Stadtende. Leider finden wir keinen Billettautomaten und da der Retro meinte, dass schwarz Tramfahren überhaupt kein Problem sei und gerade zwei Kontolleure aussteigen als wir rein wollen, fahren wir ohne Ticket zur nächsten Brücke (das tönt jetzt relativ unspektakulär, ist aber für die späteren Ereignisse wichtig zu wissen…). Auf der Insel ist gefühlsmässig halb Budapest am flanieren. Da wir nicht mehr wahnsinnig viel Zeit haben und wir doch etwas mehr als nur die ersten 50 Meter der Insel sehen wollen, mieten wir kurzerhand für eine halbe Stunde einen Golfwagen für vier Personen. An dieser Stelle muss wohl nicht erwähnt werden, dass dort locker auch sechs Personen Platz haben! Über Stock und Stein und quer über die grossen Grasflächen tuckerln wir durch die Gegend. Top Speed ca. 5 km/h, Bremse praktisch unbrauchbar, Hupe sehr laut, noch besser funktioniert mein Ruf „no break“. Auf dem Rückweg ins Hotel fahren wir dann wieder Tram. Obwohl wir dieses Mal den einzigen Billettautomat im Umkreis von mind. 10 Minuten Fussmarsch finden, können wir keine Tickets lösen. Das Ding geht nämlich nicht, weshalb wir zum zweiten Mal am heutigen Tag den öV in Budapest hintergehen müssen. Leider geht die Geschichte dieses Mal nicht soooo gut aus. Nach zwei Stationen steigt tatsächlich eine Kontrolle zu und wir folglich mit der Kontrolle an der nächsten Haltestelle wieder aus – Bravo! Die Dame erklärt uns ziemlich klar was Sache ist: wenn wir jetzt bezahlen, kostet der Spass pro Person umgerechnet 32 Franken, wenn wir nicht bezahlen gibt’s pro Person einen Busse in der Höhe von 64 Franken. Leider nützen alle unsere Erklärungen betreffend defektem Automaten null und gar nichts. Irgendwie können wir ihr schliesslich klar machen, dass wir nicht mehr als 20 Franken übrig haben (stimmt natürlich nicht…), dass wir keine Kreditkarte haben (stimmt natürlich auch nicht…) und dass wir in einer Stunde zum Flughafen fahren müssen (stimmt immerhin für zwei von uns sechs…). Die Dame wird unter unserem unablässigen Geschwafel immer nervöser und unsicherer. Irgendwann stimmt sie schliesslich zu, dass wir ihr einfach die restlichen 5000 Florint – eben diese 20 Franken – überlassen und sie uns dafür ziehen lässt. Nach einigem hin und her willigt sie schliesslich ein und lässt uns ziehen. Glück gehabt…! Ich hätte nie gedacht, dass meine ersten Bestechungsversuche überhaupt erstens in Ungarn und zweitens derart erfolgreich sind. Nicht schlecht für einen Anfänger… Hoffentlich hat sich die Dame etwas Nettes gegönnt. In Bier ausgedrückt kann sie so in der richtigen Bar doch ganze 50 Biere ausgeben! Nach unserem letzten Bierchen ist es schliesslich auch schon wieder Zeit von Retro und den anderen Abschied zu nehmen. Danke euch allen für das coole Weekend. Retro, eine gute Zeit weiterhin in Budapest. Barbara, Ivan, Claudia & Flo, gute Heimreise mit dem Nachtzug. Wir freuen uns auf den kurzen Flug und unser Bett zu Hause in Bern– ätschi bätsch!!!


Vienna & Slovakia

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Da die Reiseberichtautorin Karin nicht mit von der Partie war in der Slovakei, gibt’s halt nur Bilder. Wer wissen will, wo wir uns überall herumgetrieben haben, kann sich hier die Strecke auf Google Maps anschauen.

Slovakia, Sips Castle

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Burgundy & Auvergne

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Im Burgund

Nachdem wir uns über Auffahrt zur Abwechslung vier Tage zu Hause um die Ohren geschlagen haben, ist zu meiner grossen Freude am Pfingstwochenende wieder ein kurzer Abstecher ins Grenznahe Ausland angesagt. Bereits am Freitag düsen wir los in Richtung Burgund. Dank dem zusätzlichen Freitag kommen wir bestens am Pfingstverkehr vorbei. Wir sind sogar derart gut unterwegs, dass wir vor unserem eigentlichen Ziel bereits einen ersten Sightseeing-Stopp einlegen. Das kleine Kaff ist ein Musterbeispiel für viele Dörfer hier in der Gegend: idyllisch gelegen, umgeben von viel Grün (vor allem Weinberge…), ausgestattet mit vielen alten Häusern und engen Gässchen. Dass auch die Einwohner sympathisch sind, beweist eine alte Dame, welche uns spontan zu sich auf die Terrasse einlädt, von wo wir einen super Ausblick über das Dorf geniessen können. Der nächste Stopp legen wir in einem zum Unesco Weltkulturerbe gehörenden Kloster ein. Obwohl oder gerade weil die Abtei von Fontenay heute im Privatbesitz ist, kann man fast die gesamte Anlage besichtigen. Der ruhige und friedliche Ort besticht durch seine Schlichtheit und den wunderschönen, riesigen Garten.

France, Burgundy, Abbey of Fontenay

Unweit vom Kloster liegt auch schon das nächste Welterbe. Das schmucke Dorf Vézelay ist schön herausgeputzt. Doch das eigentliche Highlight – die Kathedrale – haut uns nicht wirklich aus den Socken.

France, Burgundy, Candles

Da heute einmal mehr alles wie am Schnürchen klappt und der Tag noch lange nicht zu Ende ist, beschliessen wir nach kurzer Lagebesprechung weiter nach Dijon zu fahren. In der Absicht dort das Zelt aufzuschlagen, steuern wir geradewegs zum örtlichen Camping. Schlussendlich ist das Wetter jedoch einfach zu unsicher und da es keine Cabins im Angebot hat, landen wir schliesslich in einem Hotel im Stadtzentrum. Kaum haben wir dort eingecheckt, reisst der Himmel auf und wir können zu unerwartet gutem Wetter durch die zahlriechen Fussgängerzonen von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten schlendern. Dijon ist wirklich ein Besuch wert. Die Highlights hat man zwar rasch besichtigt, aber dafür bleibt danach umso mehr Zeit, um den Augenblick in einem der zahlreichen, urgemütlichen Strassencafés zu geniessen. Dass unser Entscheid betreffend Hotelzimmer nicht soooo schlecht war, zeigt sich am späteren Abend. Wir sind nicht unglücklich, dass wir vor dem starken Regen in unser warmes und trockenes Zimmer flüchten können.

France, Burgundy, Dijon, Roof

Bei Anita & Härrier

Voll bepackt mit unzähligen Variationen des berühmten Dijon-Senfes verlassen wir die Stadt in Richtung Süden. Bevor wir bei Anita und Härrier, einem Arbeitskollegen von Odi, anklopfen, machen wir einen Stopp in Bibracte und Autun. Die Region wurde vor langer Zeit von den Galliern bewohnt, weshalb es hier unter anderem einiges an Ausgrabungen zu besichtigen gibt. Dank GPS und einem Quäntchen Glück finden wir schliesslich auf Anhieb das Haus von Anita & Härrier. Dass wir die ersten sind, denen dieses kleine Kunststück seit dem Hauskauf vor 23 Jahren gelingt, erfüllt uns doch ein wenig mit Stolz. Stolz können auch die beiden Gastgeber sein. Das kleine Paradies, welches sie sich hier mit viel Liebe aufgebaut haben, ist einfach wunderschön. Kein Wunder, planen die beiden in absehbarer Zeit hier ihren Lebensabend zu verbringen („Ja, du chasch scho lache, Härrier!“). Beim Holzen, Gartnen, Heuen, Rasen mähen, Plaudern, Baden, Trinken und Essen vergeht die Zeit wie im Flug und bevor wir es überhaupt merken, ist der gemütliche Tag mit Anita & Härrier sowie zwei weiteren Gästen auch schon wieder vorbei.

France, Burgundy, La Girofflee, Frog

Mit der Ikea-Tasche ins Schloss

Nach einem reichhaltigen Frühstück verabschieden wir uns von unseren Gastgebern (Danke für aues…!) und fahren weiter in die Auvergne. Anlässlich des 60igsten Geburi von Odi’s Mama sind wir von ihnen zum Übernachten in einem edlen Schloss eingeladen. Praktisch gleichzeitig treffen wir auf dem Parkplatz des Anwesens ein. Dass unsere Ikea-Taschen nicht ganz passen könnten, merken wir spätestens im Zimmer. Boah, noch nie hatten wir mitten im Zimmer eine derart edle Badewanne mit so vielen Tüechli zur alleinigen Verfügung. Die nächste Premiere folgt gleich beim anschliessenden Nachtessen. Boah, noch nie sass ich in einem Restaurant, wo nur die Männer mit einer Speisekarte inkl. Preisen ausgerüstet wurden! Das Essen selber ist ebenfalls ein Highlight. Ganze fünf Gänge werden uns vorgesetzt und am Schluss können wir uns wirklich kaum mehr bewegen, derart vollgestopft sind wir! Zum Glück ist das Bett nicht weit…

Clermont-Ferrand

Bevor wir die lange Heimfahrt antreten, schauen wir uns mit Ursula, Willy und Eros das Städtchen Clermont-Ferrand an. Obwohl vieles in die Jahre gekommen ist und sich die Hausfassaden hauptsächlich grau in grau zeigen, hat das Kaff irgendwie Charme. Nachdem wir ein letztes Mal auf den runden Geburi angestossen haben, machen wir uns auf den Weg in Richtung Schweiz. Danke für alles, Ursula & Willy! Sechs Hundert Kilometer später kommen wir schliesslich wieder zu Hause an. Bei Wurst und Grill lassen wir das verlängerte Weekend gemütlich ausklingen und freuen uns bereits jetzt wieder auf die nächste Reise – wohin auch immer uns diese führen wird!

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Cannstatter Wasen

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Ab auf die Wasen

Den diesjährigen – kulturell hochstehenden – Herbstausflug führt uns auf die Wasen. „Wohin?“ werden die meisten jetzt fragen. Also: die Wasen ist das gleiche wie die Wiesen, nur geht das ganze statt in München in Stuttgart über die Bühne. Begleitet werden von KK und Stuwi.

Für den ersten Abend konnten wir von zu Hause aus einen Tisch in einem Biergartenzelt reservieren. Dort ist alles ein bisschen kleiner und intimer als in den ganz grossen Festzelten und somit ideal für Oktoberfest-Neulinge wie wir. Das Bier ist süffig, das Essen deftig, die Band top und da wir nicht aus dem Rahmen fallen wollen, tanzen auch wir bald auf den Bänken.

Germany, Stuttgart, Wasen

Den zweiten Tag lassen wir ruhig angehen. Das Frühschoppen tauschen die Mädels mit Powershopping, während die Jungs von einigen Sehenswürdigkeiten ein paar Fotos schiessen. Am späten Nachmittag nehmen wir dann nochmals den Weg an die Wasen unter die Füsse. Da wir für heute keine Reservation in einem Zelt mehr machen konnten, schlendern wir erstmals über das riesige Gelände und staunen ab all den Lunapark-Bahnen und ab der Menschenmasse, die sich hier vergnügt. Gegen acht haben wir schliesslich mit Ronny abgemacht. Und er bringt als Überraschungsgast doch tatsächlich auch Markus mit. Wir haben die beiden letztes Jahr in Thailand beim Tauchen kennengelernt. Die Freude über das Wiedersehen ist gross! Nach einem ersten Bier an der frischen Luft gelingt es uns einen Kellner eines Festzeltes zu bestechen und damit doch noch Zutritt in ein Zelt zu bekommen. Das Bier fliesst auch hier in rauen Mengen und die Party ist wiederum super!

Germany, Stuttgart, Wasen

Damit ist das Weekend in Stuttgart auch schon wieder vorbei. Über Sinn oder Unsinn dieses Ausfluges lässt sich definitiv streiten. Aber es muss ja nicht immer alles sinnvoll sein im Leben, oder? Und schlussendlich sind wir der Meinung, dass man es mal persönlich gesehen haben muss, um sich selber ein Urteil über was auch bilden zu können.

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Tauchen im Nidau-Büren Kanal und in Boudry

Unser neues Equipement funktioniert

Im Frühling haben wir uns fast das gesamte Tauchequipement gekauft. Vor einigen Wochen kam dann auch noch der dicke Anzug dazu. Grund genug, endlich wieder einmal abzutauchen und auszuprobieren, ob wirklich alles wie gewünscht funktioniert. Um es vorweg zu nehmen – ja, die neu erstandenen Tauchutensilien haben den Härtetest mit Erfolg bestanden. Mit anderen Worten: wir sind ready für Raja Ampat!

Den ersten Tauchgang machen wir an einem altbekannten Ort. Im Nidau-Büren Kanal wollen wir uns nochmals auf die Suche nach den Welsen machen. Und tatsächlich treffen wir wieder auf zwei dieser faszinierenden Fische. Vom über 2-Meter-Tier können wir zwar nur einen flüchtigen Blick erhaschen (nache schwümme ussichtslos), aber ein 1-Meter Wels schwimmt uns während mehreren Minuten nach. Das Exemplar verwechselt uns wohl  mit seiner Mutter. Anders kann man sich fast nicht erklären, warum der Wels immer genau unter uns mitschwimmt.

Für den zweiten Tauchgang haben wir mit Lili und Babs in Boudry abgemacht. Das Boudry nicht am gleichen See liegt wie der Nidau-Büren Kanal wissen nun alle – Geografie-Unterricht live :-) . Im Neuenburgersee gibt es fischtechnisch nicht viel zu sehen. Ausser ein paar kleinen Eglis lässt sich eigentlich nichts blicken. Auf 20 Meter Tiefe wird uns dann bei nur gerade 12 Grad trotz 7mm Anzug doch ziemlich kalt. Und so tauchen wir bald bei angenehmeren Temperaturen  wieder retour in Richtung Ausstieg.

Ein gelungener Tauchtag – auch wenn man sagen muss, dass wir die warmen, fischreichen Meere dieser Welt auch künftig doch eher unser zu Hause nennen werden. In diesem Sinne freuen wir uns umso mehr auf die bevorstehende Tauchsafari in Indonesien!

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