Indien

Reisezeiten

Nordindien
Günstig: Okt. bis März für die Tieflandgebiete und die Hochflächen des Inlandes (Ganges, Rajasthan usw.). Recht kühle Morgentemperatur (Delhi 0–5°C). April bis Juli beste Wanderzeit in den Ausläufern des Himalaya.
Weniger günstig: April bis Sept. Monsun, zuerst heiss, trocken, danach (Juli bis Sept.) heiss und feucht. Überschwemmungen.

Südindien Westküste (Malabar)
Günstig: Okt. bis Mitte Feb. Frost in den Bergen möglich (West-Ghats, Nilgiri-Berge).
Weniger günstig: März bis Sept. Überschwemmungen nach Monsunbeginn. (Anfang Juni).

Südindien, Ostküste (Coromandel)
Günstig: Nov. bis April.
Weniger günstig: Juni bis Sept., Monsunzeit. Aug. und Sept. besonders starke Regenfälle.

Quelle: www.globetrotter.ch

Unesco Welterbe
Nationalpark Nanda Devi
Die Region am 7816 m hohen Nanda Devi ist für den Menschen kaum zugänglich und eignet sich gerade deshalb als Refugium für gefährdete Tierarten wie Schneeleoparden oder Morschushirsche.
Lage: Uttar Predash, Himalaya

Grabmal des Humayun 🙂
Mit der starken Betonung der Mittelachse, der hochgewölbten Kuppel und den persischen Bögen ist das Grabmal des Humayun, der erste Bau dieser Art in Indien, Vorbild für eine Vielzahl von Mogulbauten geworden.
Lage: Neu-Delhi

Qutub-Minar 🙂
Das erste islamische Bauwerk auf indischem Boden veranschaulicht deutlich die Verschmelzung von hinduistischen und muslimischen Architekturformen.
Lage: 15 km südlich von Delhi

Fathepur Sikiri 🙂
Einen reineren Mogulstil zeigt kein anderer Ort in Indien. Akbar der Grosse hat mit dieser Residenz eine imperiale Vision aus Arkaden, Kuppeln und Pavillons verwirklicht.
Lage: Uttar Pradesh

Rotes Fort 🙂
Die Bauten der schwer befestigten Mogulresidenz aus dem 16. und 17. Jahrhundert zeigen deutlich die unterschiedliche Ästhetik der Herrscher Akbar und Shah Jahan.
Lage: Uttar Pradesh

Taj Mahal 🙂
Das wohl schönste Bauwerk islamischer Architektur ist das Grabmal, das der Grossmogul Shah Jahan für seine Lieblingsfrau errichten liess.
Laga: Uttar Pradesh

Nationalpark Keoladeo 🙂
Das Vogelparadies in einer Sumpflandschaft wird nach dem Monsun sehr artenreich, wenn sich zu den heimischen Wasservögeln viele Zugvögel – darunter auch seltene Arten – gesellen.
Lage: Rajasthan

Himalaya-Gebirgsbahn
Eine einzigartige technische Meisterleitsung ist die Darjeeling-Himalaya-Eisenbahn, die durch eine Landschaft von grosser Schönheit führt.
Lage: Darjeeling, W-Bengalen

Wildschutzgebiet Manas
Das vor allem wegen der zahlreichen Elefanten bekannte Schutzgebiet wurde nach dem reissenden Fluss Manas benannt und erstreckt sich vom Grasland der Ebene bis in die tropischen Wälder der Himalaya-Vorberge Bhutans.
Lage: Assam, Grenzgebiet zu Bhutan

Nationalpark Kaziranga
Eines der letzten von Menschen noch unberührten Gebiete im Herzen Assams ist Lebensraum für die grösste Population der bedrohten Panzernashörner.
Lage: Assam

Sundarbans
Das Mangrovengebiet im Gangesdelta ist Heimat der grössten Population der extrem gefährdeten Bengalischen Königstiger in Indien.
Lage: W-Bengalen

Elephanta
Das dem hinduistischen Gott Shiva geweihte Felsheiligtum auf einer Insel im Arabischen Meer ist vor allem für seine Steinmetzarbeiten berühmt, die hauptsächlich den Gott selbst darstellen.
Lage: Maharashtra, nahe Bombay

Die Mahabodhi-Tempel von Bodh Gaya
Der Mahabodhi-Tempelkomplex zeigt ein frühes Beispiel für steinerne Monumentalbauten in Indien und steht in enger Verbindung mit dem Leben Buddhas.
Lage: Ostindien, Bundesstaat Bihar

Khajuraho
Die etwa 20 erhaltenen Tempel aus der Blütezeit der Chandella-Dynastie zeigen eine höchst gelungene Verbindung von Architektur und Skulptur. Sie sind Meisterwerke der frühen Indischen Baukunst.
Lage: Madhya Pradesh

Sanchi
Das älteste buddhistische Heiligtum Indiens war bis ins 12. Jh. Hinein ein wichtiges religiöses Zentrum.
Lage: Madhya Pradesh, nach Bhopal

Ajanta
Die Höhlentempel aus unterschiedlichen Jahrhunderten weisen Wandmalereien von höchster künstlerischer Qualität auf.
Lage: Maharashtra, bei Aurangabad

Ellora
Aus dem natürlich gewachsenen Felsgestein wurden beim Dorf Ellora insgesamt 34 hinduistische, buddhistische und jainistische Tempel- und Klostergebäude herausgearbeitet, die für ihren äusserst reichen Skulpturenschmuck berühmt sind.
Lage: Maharashtra, nahe Aurungabad

Pattadakal 🙂
Die Residenzstadt der Chalukya-Herrscher vereint die unterschiedlichen Baustile aus Nord- und Südindien. Eines der Meisterwerke unter den vielen Heiligtümer ist der Virupaksha-Tempel.
Lage: Bundesstaat Karnataka

Goa 🙂
Die einstige portugiesische Besitzung ist ein Museum kolonialer Renaissance- und Barockarchitektur.
Lage: Westküste

Hampi 🙂
Hampi, das einstige Vijayanagar, die letzte grosse Hindu-Hauptstadt vor dem Sieg des Islam, glänzt mit opulent dekorierten Bauten – Musterbeispielen des südindischen, drawidischen Stils.
Lage: Bundesstaat Karnataka

Sonnentempel von Konarak
Der dem Gott Surya geweihten Sonnentempel ist eines der bedeutendsten Heiligtümer des alten Indiens. Kunsthistorisch bedeutend sind vor allem die ausserordentlichen Steinmetzarbeiten.
Lage: Bundesstaat Orissa

Mahablipuram
Eine der schönsten archäologischen Stätten Südindiens, die neben richtungsweisenden Beispielen der drawidischen Tempelarchitektur, den „Rathas“, einen Hölentempel, Felsenreliefs und einen Küstentempel aufweist.
Lage: südlich von Madras

Brihadishvara-Tempel
Wie alle südindischen Tempel zeigt auch der Brihadishavara einen Überfluss an ornamentalem Dekor, der hier ein Zeugnis für den Stil der Chola-Dynastie ist. Sie hatte in Thanjavur ihre Hauptstadt.
Lage: Thanjavur, Tamil Nadu

Quelle: Buch „Das Erbe der Welt“

Unforgettable Adventures
Ein Palast auf Rädern, Rajasthan Indien

Quelle: Buch „Unforgettable Adventures“

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