Thailand



Reisezeiten
Günstig: Nov. bis März, im Norden kühle Nächte im Dez. und Jan. Mai bis Okt. für die Ostküste Südthailands. Bangkok ganzjährig um 30 °C und schwül.
Weniger günstig: Mai bis Okt. (mit Ausnahme der Ostküste, Regenzeit im Nov. und Dez.). Wegen Sommerhitze im April und Mai Touren nach Nord- und Nordost-Thailand meiden.
Ab Juni Regenzeit: heiss, ungeteerte Strassen nicht passierbar; häufig Überschwemmungen.

Quelle: www.globetrotter.ch

Tauchen
Vor der Südwestküste Thailands liegt die grösste Insel des Landes – Phuket. Sie ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden und bietet grandiose Landschaften, Traumstrände und ein immenses Unterhaltungsangebot. Der neue Geheimtipp für Bade- und Tauchferien ist Khao Lak. Die Region wird seit 1998 touristisch erschlossen und ist mit vielen kleinen Bungalowanlagen ein ruhiges und charmantes Reiseziel. Im Westen, inmitten des Golfes von Thailand, liegt etwa 70 km nördlich von Koh Samui die kleine Insel Koh Tao. Abseits der grossen Touristenströme findet man eine wunderschöne Landschaft mit sattgrünen Hügeln und weissen Korallenstränden.

Phuket
Per Tauchschiff gelangen Sie zu den knapp 20 Tauchplätzen vor Phuket. Getaucht wird oft an Felsnadeln oder Riffen, die selten über 25 Meter abfallen. Die Sichtverhältnisse variieren, liegen aber meist zwischen 12 und 25 Meter. Die gesunden Riffe bezaubern mit schönen Stein- und Weichkorallen und vielfältiger Tierwelt. Begegnungen mit Seepferdchen, Schnecken, Rochen und Haien sind ebenso möglich wie mit pelagischen Arten.

Khao Lak 🙂
Khao Lak ist zur Zeit der einzige mögliche Ausgangspunkt für Tagestouren zu den Similan-Inseln, welche mit den schnellen Booten in etwa zwei Stunden erreicht werden.
Die Unterwasserwelt ist gleich wie bei Similan. Zudem werden ein paar wenige Tauchplätze in Küstennähe angefahren, u.a. ein buntbewachsenes Wrack.

Similan 🙂
Die südlichen Ausläufer des Archipels liegen 90 km nördlich von Phuket. Smaragdgrüne Lagunen, weisse Sandstrände und bizarre Granitfelsen prägen die Szenerie. Die aussergewöhnliche Unterwasserwelt bietet skurrile Felsformationen und prachtvolle Riffe mit Weichkorallen und Gorgonien. In der vielfältigen Meeresfauna leben Porzellankrabben, Muränen, Schnecken, Oktopusse, Adlerrochen und weitere spektakuläre Arten. Gelegentlich schauen sogar Mantas oder Walhaie hier vorbei.

Koh Tao 🙂
Im Golf von Thailand treten nur geringe Strömungen auf und nur wenige Tauchplätze erreichen eine Tiefe von 30 Meter. Aufgrund dieser einfachen Tauchbedingungen eignet sich in diesem Gebiet der Einstieg in den Tauchsport. Um Koh Tao liegen an die 20 Tauchplätze, wo häufig Clown-, Papagei-, Doktor-, Drücker und andere Rifffische anzutreffen sind. An exponierten Stellen ist der Korallenbewuchs üppig und es treten grössere Schulen von Makrelen und Barrakudas auf. Grossfische sind eher selten, doch selbst Sichtungen von Wal- oder Riffhaien sind nicht ausgeschlossen.

Tauch-Klima

Phuket, Khao Lak: November bis Mai ist die Hauptreisezeit mit nur wenig Niederschlag. Von Juni bis Oktober bringt der Monsun viel Regen und das Tauchen ist durch raue See und geringe Sichtweiten nur eingeschränkt möglich.
Koh Tao: Die besten Bedingungen herrschen von März bis September. Der Monsun dauert von November bis Februar und ist von heftigen, aber meist kurzen Regenfällen geprägt.

Quelle: www.globetrotter.ch / www.manta.ch

Topspots

  • Similan Island: Fantasea Reef, Elehphant’s Head, Beacon Point, East of Eden, Shark Fin Reef, Boulder City, Christmas Point

Quelle: Buch „Tauchen weltweit“

Unesco Welterbe
Sukothai 🙂
Das historische Zentrum der Hauptstadt des ersten siamesischen Königreichs ist ein Zeugnis der buddhistisch geprägten Kunst und Architektur, die für viele Bauwerke des späteren Thailands stilbildend wurden.
Lage: Zentralthailand, nördlich von Bangkok

Ban Chiang
In Ban Chiang hat man bedeutende Zeugnisse einer neolithischen Kultur ausgegraben, die bereits den Reisanbau und die Bronzeherstellung kannte.
Lage: Ostthailand, in der Nähe der Grenze zu Laos

Thung Yai und Huai Kha Khaeng 🙂
Die zwei benachbarten Naturschutzgebiete bilden ein einmaliges Refugium für ungezählte Arten der Tier- und Pflanzenwelt Südostasiens.
Lage: Westthailand, in der Nähe der Grenze zu Burma

Ayutthaya 🙂
Die zweite Hauptstadt des siamesischen Reiches wurde um das Jahr 1350 gegründet und ist ein Freilichtmuseum buddhistischer Hochkultur. Vom ehemaligen Glanz zeugen Klöster, Chedis, Prangs sowie zahlreiche monumentale Skulpturen.
Lage: nördlich von Bangkok

Quelle: Buch „Das Erbe der Welt“

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